Freitag, 29. März 2024

"De Angela Düüü" Teil 3 und Ende - eine Erzählung

 „De Angela Düüü“ Teil 3 und Ende– Eine Erzählung


Ich hatte die Dialyse in der Nähe des Krankenhauses in Luckow gerade noch so überlebt. Man hatte mir Überdosen EPO eingespritzt. Anfangs tat das ganz gut, bis der leitende Arzt begann, mir eine Spritze nach der Anderen reinzujagen. Der Höhepunkt bestand aus vier EPO Spritzen in einer Dialysesitzung. Der Bludruck stieg auf 280. Das störte die Ossis nicht. Ich konnte kaum noch laufen und hatte rasende Kopfschmerzen. Sogar die vierschrötigen Rot Kreuz Fahrer hatten Mitleid mit mir. Nachts bekam ich vom EPO solche trockenen Hustenanfälle, die nicht aufhörten, dass ich dachte, ich verrecke in dem trostlosen Rot Kreuz Lager. Beim nächsten Dialysetermin übergab ich den Ärzten eine Mitteilung, indem ich ihnen den Gebrauch von EPO bei mir im Moment verbat und das sagte ich ihnen auch mündlich. Die Reaktion war, dass mir zwei Stunden später ein Türke, der „Freund“ des leitenden Arztes mit kroatischem Namen, Davo Suker mir ohne weitere Mitteilung nochmals vier EPO Spritzen reinschoß. Die Entscheidung, dort nie wieder hinzugehen, stand sofort und wurde auch von den Rote Kreuz Leuten nicht hinterfragt. Es hatte genug Beerdigungen von Dialysepatienten mit „Herz-Kreislauf Problemen“ gegeben. Meine private niederbayrische Krankenversicherung hatte zudem pausenlos in der Dialyse gegen mich angerufen. Es kam zu merkwürdigsten Vorschlägen der Dialyseärzte. Man wollte unbedingt die erfolgreiche Einoperierung eines Innenkatheders, den ich im Krankenhaus erhalten hatte, nach einem Monat wiederholen. Eine Begründung gab es nicht. Lediglich stärkste Aggressionen, als ich das hinterfragte. „Sie wollen eine Vollnarkoseoperation ohne triftigen Grund, bei den Blutdruckwerten?“ Verordnungen von Nierenkillern als Betablocker folgten. Im Beipackzettel war deutlich zu lesen, dass die Einnahme bei Dialysepatienten prinzipiell fast verboten sei. Sogar die Apotheker zogen die Augenbrauen hoch und rieten zu etwas Anderem. Weitere Aggressionen des Mannes mit kroatischem Namen folgten: „Bei Ihren Nierenwerten ist das völlig egal, ob Ihnen die Nieren ganz krepieren“. Offenbar stand die Krankenversicherung in ständigem Kontakt mit diesen Ärzten und unterstützten diese Vorgehensweise. Ich redete nie wieder mit diesen Agenten.

Im Rote Kreuz Lager kommentierte man den Abbruch der Dialyse nicht. Ich versuchte, in Lübben einen Dialyseplatz zu bekommen und erhielt eine idiotische Abfuhr. „Sie sind doch in so guten Händen bei unserem Davo Suker aus Kroatien, wir nehmen Sie auf keinen Fall auf, der arme Davo Suker“ Ich wusste noch nicht, welchen Einflußereich dieser kroatische Agent im Osten hatte. Bald würde ich es erfahren. Die Atmosphäre im Lager wurde immer rechtsradikaler. Im Osten hat man kaum oder keine kirchliche Nachstellung im Obdachlosenmillieu zu fürchten, wie in einigen westdeutschen Bereichen, wo die Kirchen immer noch Inquisition betreiben. Im Osten erledigt das Alles die STASI mit der AOI und einem grundsätzlich rechtsextremistischen Ansatz in der Bevölkerung, gegen Aussenseiter in jeder Form. Den hat de Angela Düü mit der CDU Brandenburg und Sachsen verankert. „Du host doo alles voll Kaffee jeschlabbert, där janze Boden von hier an de Theke bis unten an de Tür iss alles voll von denem Kaffee, Du Sau do“ tönte der Cafeteria Betreiber vom Roten Kreuz auf einmal. „Nein tut mir leid, ich habe gar keinen Kaffee gehabt, wegen hohem Blutdruck, verstehn Sie das ?“ antwortet ich. „No Düü. Alles voll Kaffe jeschlabbert, Du Sau Düüüü.“ „Sie haben nicht das Recht, so etwas zu äußern, es ist falsch“ ging ich weg. Das Frühstück beim Roten Kreuz bestand immer nur aus Bockwürsten für zwei Euro. „Damit auch alle gesund bleiben“ sagte die Leitung. Im Einkaufszentrum kosten die Bockwürste eins fünfzig, Das Mittagessen war günstig, zwischen zwei und drei Euro. Leider war es selten das, was auf dem Plan stand. „Wo ist das Zigeunerscnitzel?“ „Nu doo“. „Das ist ne Blutwurstscheibe“ „Nu soog ich doch“. Und so wenig, dass man wieder das Einkaufszentrum bemühen muste, um einigermassen satt zu werden. Dort, im mondänen Wessi Zentrum hatte man die Menschen besonders lieb. „Jetzt haste jefrässen, dann kannste sofort abhauen“ tönte es immer wieder. Angelas CDU Brandenburg war wieder am Werk. Märkl hatte sich immer wieder, auch in Bergisch Gladbach, der Heimat des Bundeswehr Nazis Raffael Schmalkopf in ihren Begeisterungsreden im Wahlkampf immer wieder für die Aussonderung derjenigen ausgesprochen „die nicht mehr zu uns passen.“ Das beschreibt das deutsche Phänomen umfassend. Man brauchte nach dem zweiten Weltkrieg keine Nazipartei statt der verbotenen NSDAP zu gründen. Die CDU mit Adenauer und besonders Kiesinger nahmen das komplette deutsche Nazigesindel an ihre mütterliche Brust und da sind sie heute. Sie sind später daraus geschlüpft und haben halb Europa und die Welt wieder erobert. Die Leiterin des Rot Kreuz Lager für uns kleine Handvoll Obdachloser nannte sich Frau Rollbahn. Sie träumte davon, uns mit allmorgendlichen Bockwürsten als einzige Frühstücksmöglichkeit und einem Kapo System zu richtigen Deutschen zu machen. Morgens mussten wir um acht Uhr schon vor der Tür sein. Bockwürste waren dann das, was Rollbahn uns als Frühstück zugestand, weil „das „zünftig ist für solche obdachlosenTypen“. Das setzte sie immer weiter durch, Alternativen gab es nicht. Den Morgenappel konnte sie nicht durchsetzen. Ich hatte den Eindruck, sie wartete dafür auf die Machtergreifung. Das fand ich hochinteressant, bei dem gesamten Medienrummel um gesunde Ernährung und arme Flüchtlinge, die bestens versorgt werden müssen, rund um die Uhr. Es gab aber einen Ernährungslichtblick. Morgens konnte man für eine Stunde stark verbilligte Lebensmittel kaufen. Das sagte mir zu, denn theoretisch konnte man diese in einer Gemeinschaftsküche zu gesunden Gerichten verarbeiten. Ab acht Uhr standen schon mindestens dreissig Russinnen vor der Tür, um das Angebot wahrzunehmen. Die Wartezeiten dauerten ewig bis man ein den leergekauften Raum ingelassen wurde. „Ist das hier eine Komsomol Versammlung?“ fragte ich munter in die Runde. Die Russinnen betrachten das als ordinäre Anspielung, ich nicht. Es handelte sich im Wesentlichen um kleine Angestellte aus den umliegenden Plattenbauten.

In der Gemeinschaftsküche begann ich zu kochen. Huhn in einer Tomaten Paprika Sauce mit Reis. Ich hatte vergessen, wo ich war. Das Ehepaar Lämbsche hatte ich vergessen. Die Ossis hatten so etwas noch nie gesehem. „Wosn dos für ne Kanackenkotze“ hieß es. Sofort rannten sie zum Aufsichtspersonal, um sich zu beschweren. Aufseher Marco stürmte in die Küche. Es war wie in einer Karikatur der NVA. „Hür iss olles voller Müll und Dreck, machen se sofort die janze Küche sauber, Sieiee“. Ich hatte die Brandenburger Ossis an ihrem Nerv getroffen: ich konnte kochen. Das ging überhaupt nicht. Die Ossi Insassen frassen Instantnahrung ungekocht meistens und Schokoriegel. Das Ehepaar Lämbsche kochte: Kartoffeln, das konnten sie. Mit immerwährender Ausdauer standen die Junkies in der Küche und glotzten in den Kartoffeltopf. Ich tat wie geheißen und putzte die Küche nochmal und entschied, dass ich hier niemals mehr kochen würde. Das tat ich von nun an ausserhalb, wenn es nicht zu kalt war. Marco hatte noch lange nicht genug. „Do hoben se in där Toilette olles volljeschissen, sie Dräcksau! „ stammelte er aus. Ich ging gucken und sah seinen kleinen Arschfickkumpel unter den Ossi Insassen verschwinden. In der Toilette waren tatsächlich überall Kotreste Angeschmiert. Wieder mal die STASI der Frau Rollbahn und des Ordnungsamtes in Reinkultur. „Ich habe mit ihrem Kot hier nichts zu tun, ich habe die Toilette gar nicht benutzt.“ „Saubermachen“ brüllte Marco, Ich ließ ihn stehen. Marco war ein eins fünfundachtzgig großer muskulöser Typ, um die fünfunddreissig mit sorbischen Gesichtszügen. Ich ging in meine Zelle und nach ein paar Minuten erschien ein Insasse. Er war ein junger Typ unter dreissig und ganz freundlich. Der Mann mit dem Notebook war verschwunden, was aus ihm wurde, habe ich nie erfahren. Keiner sagte etwas. „Der Marco ist völlig harmlos“, sagte mein neuer Kumpel. „Der will sich nur ein bißchen wichtig machen. Der kommt hier aus dem Plattenbau, da wo ich auch gewohnt habe. Ich sag mal den Anderen Bescheid, dass sie Dich in Ruhe lassen sollen.“ Na gut dachte ich, Wieder mal ein Netter aus dem Osten, gibt es ja auch. Er lief aus dem Zimmer raus zu den anderen in der Küche. Ich hörte sofort lautes Gebrülle und einen durchdringenden Klatscher. Er kam wieder zu mir angelaufen, mit knallrotem Gesicht. „Marco hat mir voll in die Fresse gehauen.“ Ich beschloss, die Toilette in dem Rot Kreuz Lager nie wieder zu beutzen., sondern die Bauklos gegenüber. Er ging aus meiner Zelle und Marco erschien, mit einem Besenstil in der Hand: „Dich schlag ich gleich ganz zusammen, Du Dreckschwein.“ Ich ging einfach aus der Zelle raus und ließ ihn wieder stehen. Mein neuer Freund wurde, wie ich hörte, wegen des Vorfalls in Untersuchungshaft genommen, weil er etwas für mich gesagt habe. Wo mein Freund mit dem Notebook geblieben ist, der mir in etwa das Leben gerettet hat, ist bis heute unklar.Keiner konnte etwas sagen. Am nächste Tag hing ein Zettel a einer Toilettentür: „Kaiser darf nur diese eine Toilette benutzen“ Marco hatte ihn dorthin gehängt. De Angela Düüüü. Es gab trotzdem ganz schöne Tage bisweilen, mit warmer Sonne. Ich ging spazieren und setzte mich in einen Park ins Gras. Es dauerte keine Minute bis man mich bemerkte: „ Wos mochen Sü denn do?: Hier darf mon sich nicht hinsetzen. Stehns se sofort auf und setzen se sich auf die Bank do vorne fünfhundert Meter von hier.“ „Das geht Sie jetzt mal gar nichts an“ „Ich hol de Polizei, ich hol de Polizei“ meinte die ostdeutsche Dame. Ich hatte schon gelernt, wie die Brandenburger so sind und machte, dass ich da wegkam. Ein paar Tage später wartete ich auf meine Fahrt zur Dialyse. Es war ein schöner warm-sonniger Tag an dem Rot-Kreuz Lager und ich legte mich in den Park unter einen großen Baum ins Gras. Nach zehn Minuten waren die Ossis schon da. Ein Krankenwagen raste heran und zwei Männer sprangen heraus: „Wir müssen sie mitnehmen, wir sind angerufen worden, das se hier herumlieschen“. Es stimmte: ich hatte in Brandenburg noch nie gesehen, dass Menschen sich einfach irgendwo hinsetzen und hinlegen, wie im Rheinland üblich. „Danke mir fehlt nichts, ich warte nur auf meine Dialysefahrt.“ Plötzlich kam ein hochgewachsener Mann aus dem Rot Kreuz Lager angelaufen: „Ich bin Rot Kreuz Mitarbeiter. Der Mann ist schwer krank, er hat eine Leberzirrhose. Wir schweigen nicht mehr zu solchen Typen hier.“ „Sie hauen jetzt mal ab“ meinte ich und „beste Grüße“. Das wirkte. Die Ossis verpissten sich und ich ging weg. Angelas Verhaltenssteuerung hatte durchgreifende Wirkung in Brandenburg gezeigt. Heute gehört ihr Brandenburg und Morgen die ganze Welt. Und das unter tatkräftiger Mitwirkung der russischen Regierung. Das ist das große Geheimnis dieses Bundesrepublik: sie brauchte weder eine neue Nazipartei nach dem zweiten Weltkrieg, noch brauchen die Deutschen eine große Geheimsorganisation im Inland. Es reicht die organisierte Christdemokratie in Deutschland, um all das unter einem Dach zu haben, einschließlich Gestapo 2.0. mit tausenden von christdemokratischen Agenten – auch technisch versiert. Das ist weltweit fast einmalig. Nur in Spanien und El Salvador und Chile existieren ähnliche faschistische Strukturen und Machenschaften. Und ist es ein Wunder? In diesen Ländern sind die Deutschen immer sehr aktiv..

Es war eine absolute Erleichterung, keine Dialyse mehr zu haben. Ich brauchte ein neues Notebook und fragte einen Rot Kreuz Fahrer. Der Mann besaß ein fast neues HP Notebook für nur hundert Euro anzubieten, ich schlug zu. „Ist kein Passwort drauf? „Nee, nie eins gehabt meinte er. Am nächsten Tag erhielt ich die Ware und musste sie erst mal aufladen, das Gerät war tiefentladen. Natürlich war ein Windows Passwort drauf. Das Telefon beantwortete niemand, der Mann war und blieb verschwunden für eine Woche. Irgendwann erwischte ich ihn und er musste nach vielen Schwierigkeiten das Passwort herausgeben. Es funktionierte und ich war zufrieden. Am nächsten Morgen schaltete ich wieder an und bäng: wieder wurde ein Passwort verlangt. Das, was er mir gegeben hatte, funktionierte nicht mehr. Ab jetzt war er überhaupt nicht zu sprechen, bis ich ihn auf dem Hof stellte. Er schaltete ein und konnte mit dem Passwort das Gerät hochladen. In dem Moment wusste ich, wer da neben mir saß. Es war wieder einmal „Deutschland an sich“. Da kam er her und wollte unbedingt verhindern, dass ich etwas schreiben könne. Ich machte das ich da wegkam. Natürlich funktionierte es danach bei mir nicht mehr, wie ich es auch versuchte. Auf der Suche nach PC Spezialisten erhielt ich Hilfe von einem ortsfremden Unternehmer, ein Ossi aus dem Ort hätte mir nie geholfen. Er beobachtete, dass ich es nicht richtig hochfahren konnte und probierte es selber: auf einmal funktionierte es. Er meinte, ich mache dem Schwein das System kaputt und begann zu werkeln. Er löschte die wahrscheinlich funkbetriebene Passwort für Windows Modulation komplett für ein paar Euro und ich war glücklich. Das funkbetriebene Hacksystem war auch auf anderen Rechnern, die er verkauf hatte, damit Vergangenheit. Seitdem funktioniert es ohne Passswort, nur wird mein Notebook ständig von aussen über Funk manipuliert -j e nach Bedarf. Das bleibt bis heute bestehen und belegt wieder einmal die perfekte Zusammenarbeit nicht nur der AOI mit der STASI und ostdeutschen Machtverhältnissen, sondern die Zusammenarbeit der USA und ihrer Konzernen insgesamt damit.

Das Gehen viel mir nach einigen Wochen immer schwerer. Bei einem langen Fußweg kippte ich um und kam per Rettungswagen in ein anderes Krankenhaus, zehn Kilometer entfernt. Wieder eine ostdeutsche Kleinstadt. Nach einem Tag wachte ich wieder auf. „Se sind hier in Lübben, sagte eine Frauenstimme, in der Intensivstation. „Die Identität von dem do iss gor nicht zu klären“ sagte eine blonde Frau mit deutlichem Kutschbock Dialekt aus der Mark. Es war eine der Pflegerinen aus dem anderen Krankenhaus , die ich bei Gericht angezeigt hatte, weil sie mich niedergespritzt und gefesselt hatten. Sie hatte vorsätzlich falsche Personalangaben aus meinem Reisepass weitergegeben. „Der hat immer noch nicht kapiert, was für ein vollkommener Idiot sein Vater war“, ließ mir jemamd Anderes ausrichten. Es war der SS Junge Detlev Detlevson, der das beauftragt hatte. Auch meine Verbringung in das am schlechtesten ausgestattete Krankenhaus der ganzen Region ging auf sein Konto. Es dauerte zwei Tage bis ich wieder klar war. Meine Brille war verschwunden. „Meenen se wir suchen do im Jebüsch herum wo se umjefallen snn?“ herrschte mich eine alte Pflegerin mit einer unfassbar schlechten Perücke aus dem Andenkenladen und schief sitzender falscher Brille an. Meine Brille lag die gesamte Zeit direkt vor ihr. Ich bekam sie von einer zufällig vorbeilaufenden Schwester. Ausgehändigt. Die Anderen „sahen sie nicht“.a Richtige Diagnosen und Behandlungen gab es in dem Krankenhaus nicht, das wusste ich schon vorher. „Sie haben Bluthochdruck, sie nehmen einfach acht verschieden Mittel, eins wird schon wirken“ sagte ein junger arabischer Assistenzarzt. „Nein, das mache ich so bestimmt nicht, sie finden bitte die Ursache und dann nehme ich genau abgestimmte Mittel.“ „Isch bin hier Arzt sie nicht,“ fing er an zu brüllen und holte seinen Oberarzt. Ich ließ mich des Friedens Willens darauf ein und nahm die Handvoll Tabletten. Mir ging es absolut beschissen von der Chemie, an klaren Verstand war nicht mehr zu denken. Zwei Tage später bekam ich Besuch von einer jungen Anästhesistin: „ Sie haben ganz schlechte Leberwerte, sie sind Alkoholiker., das war bisher unerkannt. Die STASI diganostizierte „ständiges schleichendes trinken von Alkohol“. Ich hatte seit Jahren nichts getrunken und war auch nie Alkoholiker, meine Leberwerte waren immer gut bis heute. Ich hatte schon gelernt, dass das plötzliche Auftauchen von Anästhesisten als neue Behandler immer ein ganz schlechtes Zeichen ist. „Machen wir mal endlich Schluß mit der Dialyse hier im Krankenhaus und Sie tragen ab jetzt einen Dauerkatheder. Wir operieren Sie nochmal und dann können wir mal überhaupt Schluß machen mit der Dialyse“. Man hatte wieder einmal angerufen., das war eindeutig. Sie tobte und brüllte. Ich schmiss die Hure raus und nahm nur noch eine Sorte blutdrucksenkender Tabletten. Der Oberarzt erschien und schrie herum: „Sie liegen hier rum wie der Kaiser und eine Krankenversicherung haben Sie auch nicht, die haben schon angerufen aus Bayern und Bonn.“ Ich unterrichtete ihn, dass ich mit nur einem, nicht so schädigendem Medikament genau solche Blutdruckwerte erzielen würde wie mit zehn und dachte, die Sache wäre erledigt. Das ich ihm sagte, wir seien hier nicht im orientalischen Despotismus und auch nicht im AOI Hospital von Amman in Jordanien, gefiel ihm nicht. Ich wusste immer noch nicht, wo ich war, nämlich in Angelas Märchenparadies der DDR 2.0. Die Schwester mit der erbärmlichen Perücke und der falschen Brille erschien. Sie sah aus wie Margot Honeckers Mumie mit Elektromotor. Sie Sprang auf mich zu und versuchte mir mit der Hand den Mund aufzureissen. Mit der anderen Hand drückte sie mir eine Handvoll Tabletten in den Mund. Die Hand stank nicht nur nach dem Gummihandschuh, den sie trug. Wo die STASI Sufragette vorher die Hand gehabt hat, möchte ich nicht wissen. Ich hatte mich dem System Märkl und ihren niederbayrischen Gehilfen verweigert. Die Krankenversicherung mit CSU Anschluss an die russische Föderation zur rechten Menschenbildung. Das hatte Folgen: ich erhielt Besuch von einem schlanken ergrauten Mann, der wie ein Ebenbild von Hansi Blaumilch aus Köln aussah, dem berühmten Adler Analytiker. „Ich bin der Psychiater Kackhaus. Ich werde einen Betreuer für Sie bestellen. Dafür sorge ich“ An der Seite des Zombie saß eine Sozialarbeiterin. Der Oberarzt hatte seinen Kumpel von der STASI angerufen. Kackhaus arbeitet woanders in einer Privatklinik. Ich liess die Idioten sitzen und ließ mich auf eine andere Station verlegen. Dort, in der Normalstation, arbeiteten eben ormale Menschen. Man sagte sagte mir schließlich, wer für den Terror verantwortlich war. Es war die Dialysefirma des Kroaten, in der ich vorher war, mit meiner Krankenversicherung und ein paar Arzten mit STASI Kontakt. Auch wurden einige Gorillas aus der organisierten Kriminalität in der Krankenhaus Cafeteria gesichtet, die nach mir fragten.. Mit dem Oberarzt verstand ich mich ganz gut. Post erhielt ich auch. Das ist eine Erscheinungsform des Tiefen Staats der Bundesrepublik Deutschland, das sie immer und überall ihre widerliche Post zustellen. Auch an Obdachlose und Mittellose. Diese ist immer negativ. Meine jetzt nicht unbedingt. Das Amtsgericht schrieb mir ins Krankenhaus, dass der Betreuungsantrag des Psychiaters Kackhaus und des Oberarztes des Krankenhauses Lübben abgewiesen worden waren. Man drückte sogar Unverständnis mit dem Anliegen der beiden Delinquenten aus. Man konnte es nicht glauben, da hatte ein Richter tatsächlich staatsbürgerliches Verständnis gezeigt. STASI und AOI schäumten, Die CDU auch. Ich ließ mich nach Cottbus verlegen, denn man wollte mich unbedingt noch einmal operieren, man beabsichtigte, einen neuen Innenkatheder an die Niere zu legen. Das wollte man bei der Dialyse im anderen Krankenhaus Luckow machen. Danke schön, dachte ich nur, die Beerdigung findet dann auch dort statt. Der Oberarzt unterstützte meine Verlegung nach Cottbus und ich glaubte, ich sei den Nachstellungen entkommen.

Auf der Fahrt nach Cottbus ahnte ich schon, dass diese Hoffnung mit den Deutschen, vor allem im Osten, trügerisch ist. Man klaute mir nicht nur das Paket Schinken, aus dem Krankenwagen, das ich mir in Lübben gekauft hatte, sondern man sorgte auch für die richtige Begrüßung. Ich sei vollkommen verschmutzt und zugeschissen logen die Ossi ihre Ossifreunde im Krankenhaus zur Begrüßung voll. Die Sachwestern konnten es bis zum Schluß nicht glauben, dass ich nicht vollgeschissen war. Das geht bei Deutschen nicht. Wenn Oberdeutsche so etwas behaupten, dann ist das so. Eine polnische Pflegerin wurde für mich bestellt. „Das ist doch ganz saubere Mann, was soll der Quatsch, habe ich keine Zeit für“ meinte sie und ging weg. Die von Märkl verordnete Verblödung setzte für ein paar Momente aus. Ab da ging es etwas besser.

Ich bekam Dialysen im Krankenhaus. Das ist meistens besser als Dialysen in Privatläden. Ich musste lange im Krankenhaus liegen, denn ich hatte mir eine Herzbeutelinfektion zugezogen. Die Dialyse zuvor hatte anscheinend ein bißchen unsauber gearbeitet. Insgesamt erhielt ich fast sechs Wochen Antibiotikeinfusionen. In Cottbus wollte ich bleiben und bemühte mich, mit den Sozialehörden dort Kontakt aufzunehmen, die fristen liegfen ab für das ALG2. Dazu nahm ich die Sozialstation des Krankenhauses in Anspruch, mit der Bitte, für mich die Fristen zu wahren, weil man im Osten auf keinen Fall ein Krankenhaus mal verlassen kann, auch nicht für Behördengänge. Die Resonanz der STASI kam sofort. Zwei Sozialarbeiter wollten mich impertinent überzeugen, mich als Betreuungsfall einstufen zu lassen und einen Betreuer aufzusetzen. Dazu wird man gezielt falsch informiert, dass dies ja nur zum eigene Besten sei und das der Betreuer ja alle Behördengänge erledigen würde und so weiter. Auf meine Bemerkung, dass dies schierer Unsinn sei und dass ein Betreuer nur Eines wolle, nämlich jeden Geldeingang seiner Opfer abzuschöpfen und gegebenfalls mal etws weiterzugeben, wenn ihm danach ist, erfolgt typische Aggression. Nichts ist solchen Sozialhennen mehr zuwider, als potentielle Opfer mit Ahnung und Bildung, am schlimmsten sind geisteswissenschaftliche Akademiker. Ein Betreuer läuft niemals zu einer Behörde für sein Opfer, sagte ich und zeigte die Sozialhenne bei Gericht an. Das wirkte, sie ließen mich in Ruhe. So ist es immerhin noch in Brandenburg, einige Reste des Rechtsstaats hat Märkl nicht ganz beseitigt. Mit dem leitenden Oberarzt, einem halbanonymen Araber versuchte ich, wieder ins Dialysegeschehen zu kommen, für die Zeit nach der Entlassung. Man hatte wieder „angerufen“ und so wurde mir mitgeteilt, dass ich nur und ausschließlich bei der Dialysefirma Dialyse machen dürfte, bei der ich vorher schon war und die ich wegen akuter Lebensgefahr, nämlich Blutdruckerhöhungen bis 280 und Anderem verlassen hatte. Diese hätte noch eine Dependance in Cottbus. Dort und nur dort ginge das, dafür hätte man schon gesorgt. Der Kroate hatte einen langen Arm. Dem leitenden Oberarzt teilte ich mit, was ich davon hielt und ich wurde dementsprechend ausgepumpt und man ordnete eine radikale Gewichtsreduzierung an. Das ist eine gängige Maßnahme im Dialysebereich, bockige Patienten in Trockenpflaumen zu verwandeln mit mindestens zehn Kilo Untergewicht. Das Essen kam auf einmal nicht mehr oder es fehlte die Hälfte. Ich wurde ironisch und der Araber warf mich einige Tage vor Weihnachten obdachlos mit zwei Plastiktüten auf die Straßen von Cottbus.

Beeindrucken ließ ich mich von der Ossischeisse nicht mehr. Das Einzige was mir realistisch blieb bei fünf Grad Minus, war, in das Rot Kreuz Lager zurückzufahren un zwar auf eigene Faust mit dem Zug. Dort wartete nur der Profischläger Marco auf mich. Der Mann mit dem Notebook und mein zweiter Freund waren und blieben verschwunden. Das Junkieehepaar Lämbsche randalierte herum und Andere stanken und pöbelten vor sich hin. In den nächsten Tagen ging ich zum Jobcenter, um mein Geld für Dezember zu holen. Es war bereits der zwanzigste Dezember. „Wir zahlen Ihnen das Geld nur bis heute, nicht für den ganzen Monat“ war die erbärmliche Mitteilung vor Ort im Wessi-Prachtbau des Jobcemters. Man kann es kaum glauben, aber die Ossis machen so etwas, auch wenn sie dafür angezeigt werden, wie der verantwortliche Herr Oettl. Im Rot Kreuz Lager war man schon informiert. „Du mochts mol, dassde hier verschwindest“ meinte Marco nach meinem Besuch im Jobcenter. Soll ja keiner sagen, dass die Ossis nicht zusammenarbeiten können. Ich teilte den Herrschaften noch mit, dass sie ein geschlossenes nationalsozialistisches Weltbild verkörpern mit entsprechender Sprache. Es schien sie zu beruhigen und zu befriedigen, dass man sie richtig erkannt hatte. Dagegen hatten sie überhaupt nichts. Ich entschied mich, am nächsten Morgen Richtung Bautzen zu fahren. In der Nähe, bei Bischofswerda könnten noch einige Vorfahren meines Vaters leben, dachte ich mir, die alten Sorben.

In Bautzen ging ich sofort zur Polizeistation und fragte nach einer Übernachtungsmöglichkeit für Menschen, die in die Obdachlosigkeit getrieben worden waren. Man nannte mir die Adresse und ich trabte los. Die üblichen Etagenbetten mit einer erträglichen Mannschaft, so schien es mir. Wenigstens keine richtigen Junkies. Am nächsten Morgen fehlte mein Portemonnai mit zwanzig Euro. Natürlich war ich Schuld. So wusste ich, dass der Herbergsvater, ein älterer Sachse, seinen Lieblingsstrichjungen bediente. Man musste zur Stadtverwaltung und sich einen Einweisungsschein holen für die Unterbringung. Zwei Pakistanis aus der Notunterkunft brachten mich hin. Ich war erstaunt, wie nett und eher historisch gemütlich es im sächsischen Bautzen aussah. Die spröde, sterile Unwirtlichkeit Brandenburgs war damit Vergangenheit. Die wahre Natur dieses Freistaats hatte ich damit noch nicht erkannt. Die Leute in dem Amt fragten mich, was ich ausgerechnet in Bautzen suchen würde und ich antwortete frei, dass ich auf den Spuren der Familie meines Vaters sei und nach einer kurzen Zeit in Bautzen Bischofswerda und Umgebung aufsuchen wolle, um meine Vorfahren eventuell anzutreffen. Na gut meinte man, das ist ja Ihre Sache. Ich bekam den Einweisungsschein mit Übernahme der Kosten, zehn Euro pro Tag und ich ging meines Weges. Wie üblich im Osten, musste man die Notunterkunft um acht Uhr morgens verlassen und konnte erst um achtzehn Uhr zurück. Ein hartes Brot in der Weihnachtszeit, wo alles geschlossen ist. Nur der Bahnhof hatte auf mit zwei Cafes und zwei WLAN Knotenpunkten. Dort ging ich hin und schrieb auch. Im Bautzener Krankenhaus bemühte ich mich um einen Dialyseplatz. Das wurde sofort gewährt und ich glaubte an bessere Zeiten. Dass meine niederbayrische Krankenversicherug mich boykottieren wollte, merkte ich deutlich. Man wollte den Transport zur Klinik nicht zahlen und ich musste jeden Morgen zu Fuß dorthin und Mittags zu Fuß wieder zurück. Das ging ein paar Tage gut, dann wachte ich morgens auf und mein linkes Auge war fast blind geworden. Ich musste zur Dialyse und erzählte das sofort dem leitenden Arzt. „was habe ich denn mit ihrem Auge zu tun? Geht mich gor nichts an“ sagte der Sachse. In der Augenklinik diagnostizierte man einen kompletten Netzhautabriß links. Ursache: unbekannt, erhöhter Innendruck bestand nicht. Wie man das hinbekommen hat, ist sogar mir ein Rätsel. Am nächsten Tag erhielt ich Besuch während der Dialyse. Mich umringten vier maskierte Gestalten, der Anführer stellte sich mir als Richter Würger vom Amtsgericht Bautzen vor. „Ich lese Ihnen hier einen Gerichtsbeschluß des Amtsgerichts Bautzen vor: Sie unterstehen ab sofort einer kompletten Betreuung. Ihnen wird der Betreuer Trampler zugeordnet. Sämtliche Finanzen, die Post und das Aufenthaltsbestimmungsrecht unterstehen dem Betreuer. Da Sie hier keinen Wohnsitz haben, wird Ihnen der Beschluss nicht zugestellt, Sie erhalten Ihn auch nicht von mir jetzt, da sie ihn zerstören könnten.“ Die Terroristenbande zog damit ab und ich hielt das für einen absurden Halloween Streich. Der offizielle Betreuungsgrund wurde mir später auf dem Jobcenter Bautzen genannt. Dort zahlte man mir trotz Betreuungsbeschluß das gesamte ALG2 aus und zeigte mir das erste Mal den Beschluß: ich hätte auf dem Bahnhof Bautzen das Notebook und das WLAN benutzt. Das sei für das gesunde Volksempfinden in Bautzen nicht zumutbar. So etwas tue man hier nicht. Demokratie der Märkl. Unterschireiben hatte das Betreeungsbegehren eine kleine Sachbearbeiterin, die mir einmal auf dem Amt für Obdachlosenangelegenheiten begegnet war. Der wahre Grund liegt eher darin, dass meine Krankenversicherung mich unbedingt unter Betreuung stellen wollte, um mich ungestraft abmanagen zu können, auch im Auftrag der CSU und rechtsextremistischer bayrischer Parteien, dere Anhänger bei der Versicherung arbeiten und meine schriftstellerischen Arbeiten besonbders schätzen. Das konnte aber nur angeschoben werden, weil die Sorben in der Oberlausitz dies wollten. Sie wollten mich auf keinen Fall in Bischaofswerda und Rammenau sehen., dafür hatte der Vorsitzende des größten Sorbenvereins gesorgt. Schon mein Vater wurde bei einem Klassentreffen dort in den neunziger Jahren von der STASI übelst vor die Tür gesetzt, und beleidigt trotz schriftlicher Einladung. Die gesamte sorbische „Volksgemsenschaft“ kann man realistisch nur als eine Erfindung der SED unter Erich Honecker ansehen. Real existent ist sie nicht. Das hatte mein Vater auch immer behauptet. Er sah keinen Unterschied zwischen den sogenannten Sorben und den Sachsen und heute sind die „Sorben“ auch nicht wirklich zu finden. Sie sind und bleiben eine mehr oder weniger Fiktion von SED und STASI und werden heute auch von der CDU hauptsächlich weiterbetrieben. Mein Vater hatte dort noch ein weiteres großes Manko: er besaß dort ein Erbgrundstück mit einem alten Haus in Rammenau. Dieses Haus wurde angeblich am Ende des Krieges durch eine Fliegerbombe zerstört, als mein Vater in amerikanischer Kriegsgefangenschaft saß. So etwas glaubt heute niemand mehr, das Haus wurde vorsätzlich zerstört, um seine Rückkehr zu verhindern. Mein Großvater und er hatten Streit gehabt und er musste nach Düsseldorf in den dreissiger Jahren auswandern.Trotzdem hätte ich wahrscheinlich noch Anrechte auf das Grundstück gehabt oder auf Anteile davon. Mein Vater hat das niemals für sich reklamiert. Ich verließ Sachsen über Nacht in Richtung Westdeutschland und werde nie wieder Ostdeutschland betreten. Es besteht dort faktisch keinerlei europäische Rechtssituation und die Verhaltensweisen sind von Märkl, STASI und der CDU diktatorischen Modellen angepasst worden. Wer Ostdeutschland betritt, ohne dort geboren zu sein, begibt sich in Märkls Hand.

Der Betreuungsbeschluß wurde nach ein paar Monaten ohne mein Zutun vom Landgericht aufgehoben, der Betreuer hatte kein Interesse daran. Meine juristischen Eingaben dagegen wurden nie beachtet, obwohl der gesamte Vorgang vollkommen illegal ist und bleibt. Diese Form des leninistischen Terrors wurde hauptsächlich von den Grünen unter Roth und der CDU zuerst gesetzlich initiiert und dann illegal immer grenzenloser ausgeweitet.

Ich musste mich in Bautzen einer komplexen Augenoperation unterziehen, um die Netzhaut wieder zu befestigen. Der behandelnde Oberarzt Dumpe bezeichete mich dabei permanent als vollbehinderten Pflegefall mit Betreuer und schrieb dies auch sinnloserweise in offizielle Arztbriefe. Eine Kurzzeitpflege in Bautzen die wegen des Auges darauf folgen musste, wurde von der niederbayrischen Krankenversicherung nicht bezahlt. Sie hatten eine Bestätigung der Zahlung verweigert. Die Pflegeinstitution warf mich deshalb abends im Dunkeln mit Augenklappe bei Minustemperaturen auf die Strasse und verhängte Hausverbot. Ich verließ den bayrischen Imitations-Freistaat Sachsen sofort per Zug in den Westen. Die Reaktion der Krankenversicherung folgte: die Niederbayern versuchen seitdem gerichtlich fiktive überhöhte Pflegeversicherungsbeiträge privat von mir als mittellosem Schwerbehindertem einzutreiben. Die Zahlungen der Bundesagejntur reichen den Niederbayern nicht. Meine Gegenstände wie Isomatten und Jacken wurden von dem Herbergsvater der Bautzener Notunterkunft an seinen Lieblingsstrichjungen verschenkt. Ich erhielt von den Ossis die schriftliche Mitteilung: Ihre Gegenstände wurden fachgerecht entsorgt.


Gewidmet den boche comme ca

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