Montag, 16. Oktober 2023

California über Alles - Teil 3 - Eine Satire

 

Caloifornia über Alles Teil 3 – Eine Satire


Hugo Schmierholz war begeistert. Aus New York und Kaliforien wurde kompletter Vollzug gemeldet. Hugo entschied sofort, dass das nicht nur gefeiert werden müsste, sondern dass er da für die AOI, die Agents of Interzone noch enen draufsetzen würde. Schoenbeck und Havelman müssten her, bemerkte Schmierholz in seinem inneren Dialog euphorisch. Dann beruhigte er sich ein wenig, die Euphorie ließ nach und er begann nachzudenken. Das war für ihn ein schwieriger Prozeß und das verband ihn später mit Schultheiss. Diese partielle Unfähigkeit Dimge und Sachverhalte in europäischer akademischer Tiefe zu durchdenken, zu analysieren, machte ihm ab und an zu schaffen, wie auch Schultheiss, dann musste die AOI ihn beruhigen, das er nur die entsprechenden Bilder im Kopf haben und affirmieren müsse. In der Tat war dies seine große Stärke und genau das wies ihn als Träger US amerikamischer Kulturmuster aus, viele, die ihn in Bonn nicht so mochten, meinten, er sei der Über-Ami schlechthin. Genau das ist es weitgehend und zwar immer weder: kein akademischer geistiger Tiefgang und als zwimgender Ersatz das „Fühlen“ von Bildern, die den Kern der zur Diskussion gestellten Vorgänge und Sachverhalte darstellen sollen. „Zen fascists will control you, 100% natural“ fiel Kingsley dazu manchmal ein und er grinste dazu. Gerd Schröder dachte manchmal ähnlich, als er Bundeskanzler war und das machte ihn für die Amerikaner zur Persona non grata schlechthin. Keine Einladungen in den Bohemian Grove, sondern eiskalte Ignoranz in den US Medien während der gesamten Kanzlerschaft. Er verlangte immer wieder von seinen Leuten ausgearbeitete Analysen und sagte auch zu Lafontaine mal „nein, nein, dann muss man zurücktreten“, wenn der bildhaft schwurbelte und babbelte statt analytisch gemäß entwickelter Richtlinien zu arbeiten. Schröder konnte es deshalb auch gut mit dem russischen Präsidenten, der war ähnlich und dies war genau das was die Amerikaner hassten „Zen fascists will control you“, das sind die Grundlagen der US Politik und der Israels. Die andere große Grundlage ist „Kill, Kill kill the poor“ da hatte Schroeder punkten müssen und er tat es, als er faktisch das gesamte Heer der deutschen Arbeitslosen mit Harttz 4 Gesetzen enteignete. Deshalb durfte er ein paar Jahre überleben, dafür sorgte die deutsche Großindustrie mit ihren Adligen und Pseudoadligen aus den Freimaurerlogen. Als hätten die Amerikaner das mit Schröder der Machtergreifung Adolf Hitlers abgeschaut: der Verrat an der Arbeiterbewegung sowie dem Lumpenproletariat und der Bund mit der Großindustrie, in einer Villa in Köln-Marienburg von Hitler abgesprochen, um die Machtergreifung der Nazis zu sichern. Schröder ging nicht so weit, bei Weitem nicht, er wollte nur sein physisches und politisches Überleben sichern, um aussenpolitisch ein paar Jugendträume der Jungsozialisten umzusetzen mit dem russischen Präsidenten auch. Nebenbei verkörperte er so auch eine Grandezza, die nicht nur an Brioni Anzügen und Cohiba Zigarren hing, die er rauchte, sondern auch an seinen Remineszenzen an die Nazi-Machtergreifung gegen die Arbeiterschaft und Besitzlosen und damit punktete er bei vielen Deutschen. „Kill, kill, kill the poor“. Das war schon wieder das, was Deutsche und Amis gemeinsam so unwiderstehtlich finden: Den kühlen und coolen Sadismus der SS. Und später folgte auf den SS Sadismus gegen die Armen die Umdrehung der Geschichte des 2. Weltkriegs mit einem erneuten Feldzug gegen die Russen. Das hatten die Deutschen sich von den Amerikanern und Juden ausbedungen: das Russland besiegt werden müsse, erst mit totrüsten über NATO Doppelbeschlüsse und dann mit einem militärischen Angriff über die Ukraine, die man gemeinsam zum faschistischen Superstaat hochgerüstet hatte. Aber das ist eine andere Geschichte und Gerd Schröder hatte mit dem Nazizeug gegen Russland gar nichts zu tun und der russische Präsident merkte viel zu spät, dass die Deutschen mit den Amerikanern Russland komplett zerstören wollen. Er hängte sich bis dahin, für Viele unverständlich, an eine AOI Kanzlerin und israelische Stellvertreterin der Deutschen an und glaubte so dem Schicksal entrinnen zu können, nur weil diese aus dem deutschen Osten und wie er Mitglied der russischen und ostdeutschen Geheimdienstszene als Physikstudentin und Physikerin war. Dieses Anschmieren an Merkel, „hochverehrte Frau Kanzlerin“, sollte sich als der größte Fehler russischer Politik herausstellen, seit dem Hitler-Stalin Pakt, aber das ist, wie gesagt, eine andere Geschichte.

Schmierholz hatte auf einmal keine Lust mehr auf einen Aufmarsch an Prominenz wie vorher gehabt. Ihm gingen die schönen Bilder in seinem Kopf aus mit Schönbeck und Havelman auf Koks und E, auf dessen Stirn bildeten sich wieder Dackelfalten, die er nicht mehr kontrollieren konnte. Er rang um neue schöne, befriedigende Bilder, die ihn weiterbringen würden. Jetzt wollte er die Fußtruppen bei der Stange halten und mehr Boden gewinnen. Das waren keine attraktiven Bilder, sondern Notwendigkeiten und das war schon wieder etwas, was Schmierholz hasste.

Hugo Schmierholz nahm sich zusammen, als Fred Bläulich ankam. Schmierholz verachtete deutsches Freaktum und Fred verkörperte dies exemplarisch – nach außen hin, fürs Publikium. Zusätzlich war Fred aber mit Israel und dessen Armee verbunden, er hatte dort als aktriver Reservist Palästinenserkinder abgeknallt und schon deshalb war Schmierholz gezwungen, immer eine gute Miene zu ihm zu machen. Die Zionisten hatten schon Ende der achtziger Jahre beschlossen und angefangen, die deutsche Alternativszene und Linke im Rheinland zu zerstören und mit ihren Leuten zu ersetzten. Fred war einer davon. Er kam in Hugos Wohnzimmer und eine Gestankwolke markierte seine Präsenz vorab. „Zwei Jahre alte verstunkene Wäsche dieses Mal“, murmelte Schmierholz und stand dennoch zur Begrüßung auf. „Nun ja, was die Bullen in Köln ertragen müssen, muss ich halt auch ertragen.“ Freds verkommenes Freaktum war in der Domstadt legendär. - Mossad Style der AOI und damit unantastbar. Er wohnte in abgewrackten Beton Bungalows ohne Wasserleitung und ernährte sich von Abfällen, die er aus Containern bei Supermärkten fischte. Das machte Fred meistens gemeinsam mit Sigmar, ein besonders appetitlicher AOI Agent aus der Ökofraktion, der seinem jugendlichen Publikum vorspielte, er sei der größte Naturschützer seit Brigit Bardot. Sigmar war das genaue Gegenteil, hatte aber den Sexappeal der Bardot, meinte er und fickte die meist minderjährigen Fans seiner Ökogruppe regelmässig durch., Mädchen wie Jungs Fred war da nicht so demokratisch. Er fickte nicht Alle wie Sigmar, sondern stand auf ganz junges Mädchenfleisch, so 12 bis 14, am Liebsten von den Muttis aus der Öko- Partei und deren Umgebung bei ihm in die Schmutzhütten vorbeigebracht. Das war so, seitdem er mit richtigen Frauen nichts mehr anfangen konnte. Das alleine adelte ihn für Schmierholz nicht, machte ihn lediglich grundsätzlich akzeptabler als Andere. Fred Bläulich war aber vermögend, sehr vermögend und unfassbar geizig. Er hatte mit Speed, verschnittenem Extasy, Koks und Hasch aus der niederländischen Mischmaschine ein Vermögen gemacht. Damit war er was. Schmierholz durfte ihn nicht mehr ignorieren, trotz der Sifffahne, die ihn permanent und unausprechlich umwaberte. „Hast Du die Bullen dieses Mal abgehängt, mein alter Pirat“ sabberte Hugo ihn leicht wichserisch an. Er wusste ganz genau, dass es für Leute wie ihn und Fred in Bonn und Köln keine Polizeiprobleme gab. „Ist nicht mehr nötig, die haben mir 20 Kilo Speed und E abgenommen, das reicht mal wieder für ein paar Wochen.“ „Ach sag bloß, hast Du Besuch gehabt“. „Nö gar nicht, die kommen bei mir nicht mehr vorbei, die stehen nur Wache für mich in ihren alten Schrottkarren und hängen da drin ab. Ich bin Leute besuchen gefahren, da haben sie mich südlich von Bonn in Rheinland Pfalz angehalten, hat mich einer verzinkt.“ „Aha, und was machen die da unten bei den Bauern mit 20 Kilo Material und Dir?“Schmierholz hatte den Kriminelleninstinkt eingeschaltet, das hieß automatisiertes Mißtrauen. „Haben die abgezockt, haben mir mein Material geklaut und sind damit abgehauen, die Bullen, habe ich nie wieder was von gehört.“ „Ist ja eine Unverschämtheit“, meinte Schmierholz, klauen die einfach unser gutes Material, werde ich mal hier Bescheid sagen, dass das so nicht läuft, die können Dich doch nicht einfach anhalten!“ Fred bekam genau den Zuspruch, den er brauchte, um sich in Hugos für seine Maßstäbe luxeriösem Haus wohler zu fühlen. „Klar Mann, die werden langsam ein bißchen gierig mit uns.“ „Naja, wir sind eben zu regionalen Größen geworden“. Schmierholz wusste genau, er mussten den Schulterschluß mit Fred erreichen, um ihn wieder anzubinden an seine Welt. Er war mittlerweile vollkommen unantastbar im Raum Bonn geworden und wusste, dass Fred in Köln ebenso in höchsten Ehren bei den Bullen stand. Das war was, das waren Fakten, die Schmierholz überzeugten, der Mann musste gefördert werden. Genau das sind die Parameter, die für die organisierte Kriminalität zählen. Nicht die Typen, die immer den harten ;Mann spielen, sondern heute sind es die, die mit der Polizei auf Du und Du stehen. Damit werden die steilen Aufstiege im Millleu abgesichert. Die AOI, das war für die Bullen in Köln und Bonn nicht zu übersehen, war die primäre Organisatiom, für die Hugo und Fred arbeiteten. Fred war zudem mit Israel eng verbunden und mit dem dortigen Sicherheitsapparat und der IDF und war somit in der amgeblich katholischen Stadt unantastbar. Damit hatte er es sogar zu einer Palastwache der Kölner Polizei an seinen vergammmelten Betonbungalows gebracht: ein zionistischer Killer und großer Dealer wie er gehörte dort zu den unumstößlichen Heiligenfiguren der Polizei. Er musste regelmäßig in ganz Deutschland aufsagen und seine Kunden waren überall bei der Polizei bekannt, durften aber nur selten belangt werden.

Schmierholz war zufrieden mit Freds Auftritt.Die Show konnte beginnen, Hugo würde heute Leute zusammenbringen, die die Zukunft gestalten würden für ihn und die AOI.

Monas Mutter parkte ihre Öko-Familienkutsche direkt neben dem Familienvan von Schmierholz. Der hatte noch ein paar Kinderfahrräder um sein Haus verteilt, damit „die Menschen sich mit ihm noch wohler fühlten“. Und die Menschen fühlten sich wohl mit magic Hugo. Er wurde rund um die Uhr von seinen Nachbarn bewacht und behütet, so wohl fühlte man sich mit ihm, weil er immer wieder um das Wohlergehen der Nachbarschaft kümmerte. Das heisst er verkaufte ihnen Drogen zum Vorzugspreis. Monas Mutter kam gemeinsa mit ihrem Mann die Treppe hinauf. Beide passten körperlich überhaupt nicht zusammen und Viele wunderten sich, dass eine recht große und kräftige Frau ein so kleines und dürres Männchen geheiratet hatte. Schmierholz hatte sofort Witterung zu Monas Mutter aufgenommen, sie hatte für ihn einen Stallgeruch, der unwiderstehlich war: organisierte Kriminalität in Form von Kölner Prostitution mit den härtesten Kölner Luden. Damit hatte Schmierholz wieder einmal ein Pferdchen in seinem Stall, dass man für verschiedenste Zwecke ausstaffieren konnte. Den Vater ihrer Tochter Mona hatte sie komplett an die Wand gedrückt. Und angenagelt. Kingsley hatte mit ihr und Mona zusammengewohnt, bis er es nicht mehr verleugnen konnte, dass sie mit anderen Männern Sex hatte und das auch kommerziell. Das dahinter auch Kölner Zuhälter steckten, wusste er nicht, aber die Beziehung zu ihr wurde, wie bei Nutten üblich, schnell steril und oberflächlich und für ihn unerträglich. Für sie war das kein Problem, denn unter der ganzen grünen Ökofassade war sie damit zufrieden, einen Mann und Vater zu haben, während sie pseudoheimlich auf den Strich gehen konnte. Die Beziehung, auch die sexuelle beziehung zu Kingsley war dabei – typisch Kölner Nutte – vollkommen nebensächlich. Die Kölner Nutte schaftt es, den um Beziehung, Sex und Leben betrogenen Mann für sich innerlich als den Zuhälter aufzubauen, der er gar nicht ist. Was sie immer wollte war, dass kingsley sie auf den Strich schickt und als Nutte hielte, was mit dem natürlich nicht geht, also geht sie zu einem Zuhälter aus alten Zeiten, lässt sich von dem auf den Strich schicken und für sie ist alles psychisch in Ordnung. Das Alles projiziert sie heimlich auf den Mann, mit dem sie zusammenlebt, also in dem Falle Kingsley und sieht ihn, ohne dass er davon etwas ahnt, als ihren Zuhälter an. Beziehung und Sex ist für eine Nutte mit dem Zuhälter weitgehend passe, das ist etwas, was Normalbürger weder wissen noch ahnen. Kingsley wusste von nichts, das ist auch eine Fähigkeit von Kölner Nutten, die Camouflage, er merkte nur, dass die Beziehung nicht mehr existierte , nur als Oberfläche und dass sie wohl ein paar Verhältnisse unterhielt und forderte die Trennung, da sie eine echte Beziehung zu ihm und auch den Sex mit ihm nicht mehr aufnehmen konnte. „Glaubst Du etwa, ich bin immer fickbereit?“ Eine klassische Nuttenkonversation. Die Trennung passierte auch und sie heiratete dann recht schnell einen kleinen Mann aus der Bhagwan Sekte, den man ihr geschickt hinschob. Wer das genau schob ist nicht ganz klar, klar ist nur, dass sie als alte Kölner Nutte mit Zuhälterkontakten gute Kontakte zu den Bullen, den Geheimdiensten, auch ausländischen und der organisierten kriminalität unterhielt, klammheimlich natürlich, wie es die Kölner Zuhälterei fordert. Die alte Bhagwan Sekte, auch Osho Community genannt, eignete sich ideal als psychisches Auffangbecken für Monas Mutter. Sie bietet asiatisches Mystikgewaber gepaart mit der Erlaubnis, sich auch schwerkriminell zu organisieren. Die Eigenschaften führen zum eigentlichen Kern der Sekte. Immer wieder wurde diese falsch und verzerrt dargestellt, viele Nichtkenner der Materie glaubten, es handele sich um eine tantrische Abspaltung vom Hinduismus, also um eine klassische Sekte. Das ist falsch, der Tantrismus wurde von den Bhaggis, so nannte man sie in den achtzigern, nur eingesetzt, um in Workshopos Geld zu verdienen. In Wahrheit und Wirklichkeit, sind sie nichts weiter als eine moderne Version der Thuggies, also eine indische Thug Sekte. Eine Gruppe von organisierten Kriminellen, die in Indien vor allem im 19. Jahrhundert und frühen 20. JahrhundertReisende mit vorgetäuschten Freundschaften ankoberten, diese dann bestahlen, ausraubten und bei Bedarf ermordeten. Auch das Huri Syndrom, von den eher muslimischen Assassinen und Hassan I Sabbah bekannt, ist bei den klassischen Thuggies und bei den Oshos/ Bhaggies zu finden. Dabei werden geschulte Prostituierte eingesetzt, die Fremde und Reisende betören, oft vergiften und ausrauben bzw. umbringen. Davor leigen bei den Bhaggies und Oshos ausgearbeitetet Techniken der Verleumdung, Verballhornung und Zersetzung, die die Opfer zu Verzweiflung und zum Ruin führen sollen, oft genug mit Bereicherung der Thuggie Täterinnen. Das ist im Wesentlichen das Geheimnis der Osho Communitie. Das solche Thuggies heute nicht Reisende und Fremde als Hauptzielgruppe auswählen ist eindeutig, diese sind nicht in Europa so zahlreich, dass es genug Profit verspräche, dies machte man vor allem in Indien und anderen klassischen Travellerländern. Heute aarbeiten die modernen Thuggies vor allem im Bereich Drogenhandel, Schwerpunkt lange Jahre Extasy mit Israel, und Immobilienbetrug sowie Workshop Business, wo die Thuggie Ideologie weitergegeben wird in verschiedenen Facetten. Dass Köln neben Poona die Zentrale der Thuggie Sekte ist, versteht sich. Dort kann man problemlos auch zur ansässigen Zuhälterei aufsxchliessen, die in der angeblich katholischen Stadt eine Haupterwerbsquelle ist und von der Polizei gedeckt wird wie der Drogenhandel. Genau aus diesem Millieu kam der Ehemann von Monas Mutter, ein gediegener Jugendzuhälter der Sekten Community umnd Agent diverser Geheimdienste und der Polizei. Schmierholz wusste über seine AOI Kontakte bestens Bescheid und wollte sofort mit der Arbeit beginnen.

„Einer meiner Leute hat mir von Euch erzählt, ihr braucht also gar nicht erst Eure Stories auspacken, das will ich nicht hören.“ „Wusstest Du, dass ich auch Jüdin bin, meine Mutter kommt noch direkt aus dem Warschauer Gettho.“ „Und mein Vater ist der Pianist von den Gypsy Kings“ konterte Fred. „ Ich will Deine Scheisse nicht hören, Du bist so wenig jüdisch wie Margeret Thatcher“ machte Fred Schlusss mit dem anwichserischem Gerede. „Und dein Mann da ist der Cousin von Rabrindanath Tagore“. „Nee lass gut sein“, antwortete der. „Ja, gute Entscheidung“, meinte Fred, „ich glaub auch kaum, dass Hugo auf Euren Bullshit steht.“ „Erzähl ml lieber was von dem geschätzten Töchterchen“ meinte der, war die schon mal bei unserem Fred zu Hause?“ „Nein, wir haben uns nur mal kurz bei einem gemeinsamen Freund gesehen“, „Na dann lass ich Euch mal alleine, damit ihr mal eine Familienverabredung treffen könnt“ schloß Hugo Schmierholz seinen Kennenlernparcour mit Aussicht auf mehr ab. „Der Vater hat ja da auch noch eine Menge bei ihr zu sagen, wie man weiss“ griemelte Hugo vielsagend in die Runde. „Ist mir scheissegal was der Typ reinzureden hat“ bemerkte Fred. „Ja, das sind doch bald nur noch Geschichten aus der Vergangenheit, das checkt der aber noch nicht“ meinte der Ehemann von Monas Mutter aus der Osho-Sekte. „Ahja, ich wusste noch gar nicht, dass ihr geistig schon so weit gediehen seid“, freute sich Hugo, jetzt breit griemelend. „Da habe ich noch eine kleine Aufheiterung für Euch, vielleicht ist es sogar für Euch eine Überraschung. Darf ich Euch Schmalkopf und Süssman vorstellen, die neuen Nachbarn von unserem gemeinsamen Freund!?“ Hugo Schmierholz schob jetzt ausgesprochen behende und quirlig zwei klapperdürre Schwule Anfang bis Mitte zwanzig vor sich her und in die Gesprächsmitte. Die Frisuren der Beiden erregten sogar hier Aufsehene. Als hätte man sie mit einem kleinen Rasenmäher geschoren, um sie noch schwuler aussehen zu lassen. „Die sind grade unter unsereren gemeinsamen Freund eingezogen und machen bei mir Körpertherapie. „Ja wir lernen grade von Hugo wie man sich ohne nachzudenken gegen störende Heten durchsetzt“ krähte Süssman in die Runde. „Ich hab schon mit den Bullen gesprochen“, meinte Schmalkopf, „die finden uns obercool und haben uns eine Lizenz zum Speed verticken eingeräumt, wir sind Vorbilderm für die Jugend mit unserem guten Aussehen, sagen die“. „Na siehst Du wie schön das ist, wenn man gute Freunde hat, denen man keinen Herzenswunsch verweigert“ feierte Schmierholz das Gespräch ab. Dabei spielte er auf homosexuelle Verbindlichkeiten an, die er mit den beiden eingegangen sein musste, eingeschlossen kleinere koprophile Extravaganzen. Hugo ließ für besonders gute Freunde auch mal seine Scheisse bei Tisch zum Dinner servieren, rein symbolisch nhatürlich. So etwas gehörte für Hugo seit neuerer Zeit zum Geschäftsportfolio und wer sich da ausschloß. konnte nur noch den Ruin seines eigenen Lebens beobachten.

Samael Dodaniels hatte eine schwierige Sitzung in Hollywood hinter sich. Er hatte auf die erfrischende Nase Koks verzichtet und das wurde in der Runde positiv bemerkt und honoriert, dass er mal nicht egomanisch schwafelte und in seinem fortgeschrittenen Alter junge Starlets anmachte Dodaniels bemerkte dennoch verbittert zu seinem Agenten, dass er immer noch irgendwie zu Kreuze kriechen müsse, obwohl sein Privatvermögen bald an der magischen ein Milliarden Dollar Grenze kratzt. „Du musst das verstehen, Sam, „meinte der Agent, „die wollen einfach keine Egomanen wie Dich ohne dass sie Euch ein paar Klammern an die Eier setzen.“ „Danke für dieses nette Bild“ sagte Dodaniels, „jetzt weiss ich wieder warum ich Dir tausend Dollar pro Stunde zahle.“ „Siehst Du, alles ist wieder bestens geregelt, alle lieben Dich jetzt wieder, dank Deinem hervorragenden Agenten.“ Der Agent hatte tatsäschlich die Story verkauft, einschließlich einem Expose, dass er mühsam nachts zusammengekritzelt hatte. Dafür hatte er ein paar knackige Lifestyle Stories von Kingsley mit seinen Frauen aus Köln herauskopiert, garniert mit KI Bildern von Kingsley und seinem Vintage Benz und seinem Klassiker Motorrad und das auf magische Art und Weise mit Dodaniels verschmolzen in seinem kalifornischen Lebensumfeld. Das hatte sogar die abgebrühten Hollywood Producer und Drehbuchautoren und Schauspielerinnen angetriggert, die man in die Konferenz gesetzt hatte, für den Pitch. Um die Sache noch ein bisschen europäisch schmierig und verkommen wirken zu lassen „ Sie wissen schon, wir sagen hier nicht alles, haben aber ein paar Jungs aus Germany unter Vertrag, die so richtig Schmutz auf den Tisch bringen können“ hatten sie den fetten Programmdirektor Schmalheinz kurz auftreten lassen. Der kannte den Dude, also Kingsley noch persönlich aus gemeinsamen Berufsjahren und das war dann bei den harten Producern und Producerinnen doch wichtig. Schmalheinz war der reality Anker für die Amerikaner und hatte was gegen Kingsley, weil der ihm nicht in seine Freimaurerloge folgen wollte und ihm dort auch nicht die Eierleckte. Dodaniels hatte dann noch den zweiten Anker, der in der Serie, die er plante, immens wichtig werden würde: „seine“ Tochter nämlich, die natürlich nicht in Kalifornien real existierte, sondern in Deutschland. Und die verkörperte einen Satanismus, der auch in Kalifornien und den USA bekannt war. Das würde das Publikum der TV Channels in den USA faszinieren und gleichzeitig die Hintermänner in Deutschland, die Kingsley den brennenden Einlauf seines Lebens über das Fernsehen und eine TV-Serie „California über Alles“ kredenzen wollten. Dodaniels hatte wieder einmal gewonnen. 

 

Copyright 2023 by Ronald C. Kaiser 

This work is purely fictional


Freitag, 6. Oktober 2023

California über Alles Teil 2 - Eine Satire

California über Alles – Eine Staire

Teil 2

Dodaniels sass still in seinem Haus in Santa Monica und schaute in sein Whiskyglas als das Telefon klimngelte. Das Coke, was ihm ein schwuler Hollyeood Schauspieler besorgt hatte, brachte nichts mehr. Er hatte keine Lust mehr nachzuladen und das lag nicht an blutenden Nasenlöchern. Das passierte eigentlich nicht mehr in SoCal. Dafür waren die Kokainmischungen, die aus Hollywood und den Valleys an die Beaches verkauft wurden zu gut abgemischt. Nasenbluten ist altmodisch, das gibt es in SoCal nicht mehr. Jetzt waren es die Phatrmazeutika, die die Dealer oft genug individuell für die Kunden zusetzten, die Alle bedenklich stimmten. Die pharmazeutischen Mischungen, als „pure Coke“ meist von Hollywood aus verscherbelt, waren an sich schon meist nicht ohne, fand Samael. Aber das richtig Sinsistre waren die oftmals vermuteten Einflüsse der Behörden auf die erzielte Wirkung des „pure Coke“. Polizei und AOI wollten ihre Schäfchen ganz so draufbringen wie es ihnen passte, nicht den Käufern. So wurden fleißig Personlichkeitsprofile erstellt, vermutet nicht nur Dodaniels, miteinander ausgetauscht und an die Dealer übermittelt, die ihre Mühlen entsprechend anwarfen und anschließend den Blend wieder mit Lösungsmitteln zusammenpressten. Welche Lösungsmittel dsas waren blieb das Geheimnis der Dealer. Welche Pharmazie das war, war das Geheimis der SoCal Behörden. Oft genug war es jedenfalls so, beruhigte er sich, oft genug auch nicht, dann panschten die Dealer sich etwas zusammen wie es ihnen belirbter. Er hatte also eine Chance, das ihm statt LAPD, Homeland Security und AOI gestandene Hollywood Typen etwas kredenzten. „Hey Mick, der Dodaniels ist uns etwas zu libertär aufgekratzt bei der letzten Sitzung in Hollywood erschienen. OK, tun wie etwas mehr Betablocker in sein Blow und machen wir ihn zwanghafter“. So ging die Paranoia mit Samael durch. Verhältnisse wie in den Niederlanden fast, nicht mehr das gute teure 80% Blow aus Hollywood, das einen nach zwei Stunden sanft crashte, sondern Pharmaziebomben für 10 Stunden. Sogar er konnte aus der Misere nicht mehr entkommen, er wusste nicht, wie sehr man ihn drankriegen wollte. Und das mit einer halben Milliarde Dollar auf dem Konto. Das waren seine Gedanken bis er das Telefon abnahm. Es war sein Agent aus Hollywood. „ No. I don`t want Uncle Charly here“ war sein erster Satz. „ Ist auch gar nicht nötig, ich habe was Besseres für Dich. Einen Ktraut aus Köln aus der SM Szene, der ein heisses Angebot für Dich hat.“ „Was denn, Schwule aus Köln, das ist gut, komm mal rüber damit.“ „ Der hat eine coole Idee und Material für eine Serie und der Hauptdarsteller kannst Du sein, der die Personality von so einem Dude aus Köln vertritt.“ „Aber ich will keine schwule Sau darstellen, no big fat gay with me. das kann ich nicht bringen, auch nicht mit Uncle Charly dabei“. „Nein, musst Du nicht, der Typ ist straight und sieht gut aus wie Du, macht so den coolen Medientyp in Köln, das transportieren wir nach LA, aber die Personality ist eben europäisch, das nehmen wir mit und füttern das ein bißchen mit California und LA Shit auf.“ „Ja ok, kaufe ich Dir ab, jetzt muss ich mehr über den Dude da erfahren, Bilder auch und so und alles drumherum, dann schreiben wir hier das Script.“ „Ja, ok, da ist noch einer der ist beteiliigt, so ein fetter Idiot von einem deutschen TV Channel, der kennt den auch, der will mit verkaufen.“. Wenn er was zu bieten hat, nimm ihn ins Boot, sonst werf ihn raus“. „OK, prüfen wir, Samael“. „Wollen die den Typ über die Klinge springen lassen, den Dude da in Cologne.“ „Ja sieht so aus, war wohl nicht gay genug für seine Leute“. „OK, wenn das so ist, mach ich das mit“ „ Aber ich will kein fettes Schwein von einem Kraut TV Channel auf meiner Nase herutanzen haben“. „ Ja richtig, das geht nicht. Der Typ ist einfach ein krimineller Abtritt, der über irgendwelche wise guys Programmdirektor in einem mittleren TV Channel drüben geworden ist. „ „Ja, so was will ich nicht, wir haben lange genug gebraucht, bis wir den Mob aus unseren Studios rausgeworfen haben. Beschreib mal den Mann da von dem TV Channel.“ „Fett, mit Pferdeschwanz, nicht intelligent, aber schwer kriminell, mit Behördenkontakt und Familie drüben in die organisierte Kriminalität. Kennt den Dude von uns aus dem Job früher, ein bißchen auch privat. Der kann dafür sorgen, dass das glatt über die Bühne geht ohne dass der Dude was merkt und die Behörden der Krauts sich einschalten.“ „Ja gut, halt den am Rand und zahl den direkt aus. Ich will keine Mobster um mich herum, wie heisst der?“ „Schmalheinz“, ich bin weg jetzt.“

Samael Dodaniels fühlte, dass er mal wieder gescort hatte. Voller Punktegewinn ohne große Anstrengung, das war genau seine Kragenweite. Das geht nur mit der AOI im Hintergrund, wie immer, sagte er zu sich selber. „ Ich bin einfach deren Sunny Boy für alle Lebenslagen. Keine Ecken und Kanten und keine großen kreativen Riffe wie bei diesen intellektuellen Arschlöchern hier“ Dodaniels dachte an Soderbergh , Lynch und Co. Er wartete ein paar Tage bis er eine dicke Mappe mit Material über den Dude aus Köln erhielt. Kingsley hieß der. Na ja. Hatte ein paar äussere Ähnlichkeiten mit ihm und in der Performance mit Frauen, war aber voller Ecken und Kanten. „Das kriegen wir hin, jetzt müssen wir nur noch einen durchgehenden Anker finden, der die Serie unvergesslich macht“.

Ingrid Schönbeck war mal wieder in den USA. Seitdem sie sich entschieden hatte, richtig die Welt zu rocken und deutsche kleinbürgerliche Bedenken gar nicht mehr ersr aufkommen zu lassen, fühlte sie sich nur noch in den States wirklich zu Hause. Am wärmsten fand sie es bei rechtsradikalen Republikanern in Midwest und im Süden, wer hätte das gedacht. In Bonn gehörte sie zum Mief der Ökos in der Dorotheenstrasse , d.h. Parteibüro und entwickelte sich mit vielen Bonner Ökos genau in jene rechte Richtung, die die USA und Israel schon seit den achtziger Jahren für sie vorgesehen hatten. Interessanterweise merkte die deutsche Öffentlichkeit das überhaupt nicht. Sogar als die Ökos ihnen mit einer deutschen AOI Kanzlerin die komplette fundierte Energieversorgung wegnahm, merkten sie nichts. Auch als der russische Präsident die Deutschen deshalb öffentlich in den Medien verspottete, dass sie bald mit Holz heizen müssten, das aus Russland käme, sassen sie auf der Leitung und das bis zum jüngsten Tag. Das knuffige, ökolinke Image der Grünen hing auch und besonders in Bonn, der Stadt der Wichser, wie sie oft von Kennern genannt wurde, unveränderlich über dem Auftretender Ökos. Eigentlich hatten sie lediglich einen kompletten Auftritt der AOI zu bieten, wenn man das untersuchen wollte, aber das merkten die Deutschen sowieso nicht. Das war das Beste nebenbei, die Reaktion der Deutschen, wenn sie mit der Präsenz der AOI in ihrem Land konfrontiert wurden. Das hatten Journalisten aus Nordirland ihnen auch angetan. Mit ihrer furchtbar hässlichen Kanzlerin. Das ist für die Deutschen eine derartige Unmöglichkeit, dass sie sofort noch Schlimmer damit weitermachen. Das dahinter eine im Kern stramm rechte Gesinnung steckt, die Schwachen, wozu auch Kinder immer gehörten, eine subordinierte Rolle in ihrem Staat zuordneten, hinter dem Begriff „Eigenverantwortung“ versteckt, merkte auch wieder keiner. Öffentlich und laut hatten die Ökos in Deutschland schon Ende der siebziger Jahre Kinder zur Abschlachtung freigegeben. In Ihren Parteiprogrammen forderten sie legalen Sex mit Kindeern. Und nicht nur das, bei den Großdemonstrationen in Bonn mit fast einer halben Million Teilnehmern Anfang der achtziger Jahre trafen sich die Kinderficker der Ökoüpartei offen am südlichen Ende der Hofgartenwiese. Das wurde laut und vernhemlich über die Lautsprecheranlagen der Friedensbewegung und Ökos ausgeplärrt. „Menschen die freinen Kindersex befürworten und verteten treffen sich am Ende der Kundgebung unten am südlichen Ende der Hofgartenbwiese“. Das konnte niemand überhören und alle konnten wissen, dass dies eine Ausgeburt der deutschen Ökopartei ist. Dies war und ist der Kern deutscher Nichtverantwortung und Bräsigkeit, der weltweit einmalig ist und nirgendwo mehr wirklich verstanden wird. Mit Auusnahme der USA und Israel, die genau damit die Deutschen immer weiter an der Nase herumführen, mit der Karotte davorgebunden. Schönbeck wusste das gamz genau und das unterschied sie von den deutschen Micheln um sie herum ganz profund. In den USA behandelte man sie, ob dieser Grunderkenntnis, ganz vorzüglich. Sie hatte komplett eingesehen, dass sie niemals in den USA etwas äussern würde, dass deren Hegemonialbestrebungen auch nur minimal widersprechen würde. Das hatte sie gelernt, dasss die Amerikaner auf so etwas empfindlich reagieren. Seitdem sie dies abgelegt hatte und auftrat, als sei sie im Planwagen im mittleren Westen bei den Pionieren geboren worden, klappte es auch mit der AOI gant vorzüglich. Sie war schon lange zur mächtigsten Aussenpolitikerin der Ökopartei erkoren worden, heimlich und hintenrum, bevor man überhaupt von einer neuen Regierung sprach. Sie wusste ganz genau, dass dies nichts, aber auch gar nichts mit Fachkenntnissen zu tun hatte. Statt Kenntnisse über Geografie, Diplomatie und Grundlagen der internationalen Außenpolitik zu akkumulieren. musste sie regelmässig zu Hugo Schmierholz, in das hügelige Bonner Vorland, da wo schon Adenauer gewohnt hatte. Was sie mit dem verband, mit dem knufffigen Hugo, war nicht nur die gemeinsame US Hörigkeit, sondern auch die Verachtung für tatsächliches Fachwissen und fundierte Ausbildungen. Schmierholz hatte keine, er täuschte sie nur vor, bei Bedarf, Schönbeck im Prinzip auch, aber etwas gediegener, mit einer Universität dahinter, die im Endeffekt gar nicht forderte, als lediglich grundkonservative Einstellungen. Schmierholz hatte in Wirklichkeit gar nichts für die Universität übrig. Sie war der AOI, so wie war im Wege. Schmierholz bot Schönbeck und Anderen Körpertherapie Aufbaustunden an, was eine recht oberflächliche Verballhornung für AOI Fortgeschrittenenkurse darstellte, die das tiefere Wissen der deutschen Universitäten verhöhnte, aber das wusste sie. Havelman hatte das auch schon hinter sich, aber mehr oben im Norden bei der Hanse und wesentlich dröger als bei Schmierholz.- Hanseatentum eben, kannte man ja von Schmidt und Co. Der, der Schmidt hatte es damit bis in den Bohermian Grove in Kalifornien geschafft „als Gast“, was so gut wie keinem Europäer vergönnt wird, den Baals Kult mit Kindern.die ins Feuer geworfen werden unter der Figur einer gigantischen Eule der US Eliten mit den Bushs und den Grateful Dead live zu erleben und deren zwanghaft verpflichtendes Homosexuellentum. „Women and Children are not allowe here“. Andere sagen dazu nur: „The owl is not what it seems“, um die Anwesenheit des Illuminatentums dort zu verhöhnen.

Schoenbeck war mal wieder in Gods own country zu Gast, in Texas bei rechten Republikanern des Bush Clans. Die amüsierten sich vorzüglich, dass sie nicht wusste, wo und was Madagaskar war. Das war auch ihre Eintrittskarte in die Southern World als Kraut einer deutschen Universität. Schoenbeck hatte von Schmierholz gelernt, wie man in Sessel und Stühle gefläzt Dinnertalk zelebrierte, der inhaltlich nie etwas zu bedeuten hat und auf dessen Inhalte sich niemals jemand berufen darf, schon gar nicht in der Welt des amerikanischen Südens. Es kommt dabei aber auf die innere Haltung an und die hatte sie bei Schmierholz aus dem Eff Eff gelernt und wie man diese

wieder nach aussen vermittelt. Dass man dabei Fachkenntnisse und Grundlkenntnisse der Geografie plakativ nicht braucht wird im rechten Süden der Bushs auf unvergleichliche Weise zelebrier, die sie für die deutschen Vasallen unwiderstehlich macht. Es ist genau der Zivilisationsverlust, der sich im kalifornische Bohemian Grove auf die Spitze treibt und einen Kult des Nichtwissens und der kompletten inneren Ignoranz auf die Spitze treibt, die sonst nur Experten der AOI wie Schmierholz vermitteln und auch deutsche Freimaurerlogen.

Ingrid Schoenbeck wusste, dass dies noch nicht alles ist. Darauf hatte Schmierholz sie auf seine unwideerstehliche Art vorbereitet. „ Meinst Du, wir haben

hier schon alles gesehen? Überleg doch mal wie oft Du das schon gedacht hast.“ Was das da war, was Schmierholz andeutete, wusste sie nicht und sie hatte den Eindruck, das Hugo Schmierholz ihr das auch nicht in Deutschland vermitteln durfte. Ihr kamen Gedanken an den legendären Bohemian Grove in Kaifornien, den Helmut Schmidt immer wieder besucht hatte. Sie war aber eine Frau und auch vom Typ her kein California Girl, also konnte es das nicht sein., das ging nicht.

Obwohl, Bush lief ja auch da auf, der alte Texaner und das war schon wesentlich eher ihre Kragenweite. „Ich würde mal vorschlagen, Du schaust dich mal bald in den USA nach einer Bewussteseinserweiterung um.“ meinte Schmierholz. „ Und wie soll das aussehen?“. „Na mach mal fortgeschrittene Körpertherapie an der Ostküste, New York, Philadelphia oder so“. „Aha, soll ich das einfach so buchen.?“ „Naja wie stellst Du Dir das sonst vor, meinst Du ich bezahl Dir das?“. Ingrid war wieder auf dem Teppich von Schmierholz gelandet.

Olga O´Primreaper wartete auf sie in der Lounge des Flughafens. Ingrid war nicht besonders gespannt, als das Starlet auftauchte. Ein California Girld dachte sie, was will die in New York? Fehlt nur noch, dass die mich jetzt in eine vegane Bar schleppt, dann muss ich ihr in den Schoß kotzen. Aber es kam ganz anders, Olga war bestens vorbereitet und schleppte Schönbeck direkt in ein New Yorker Taxi und damit ging die Fahrt in den Big Apple los. „Ich habe hier bei Lowen ein paar Kurse gebucht, weisst Du das?“ versuchte sie eine Kommunikation zu O´Primreaper aufzubauen „Ja, das ist wirkich aufregend. Stellst Du Dich da in einen Kreis mit anderen full blown idiots und schreist hu, hu, hu und findest das cool, bringt Dich weiter?“ „Ja, ganz genau,, und dann ficken wir uns alle später und ich weiß wofür ich an Lowen 5000 $ gezahlt habe.“ „Na gut, Samael hat mir erzählt, dass Du nicht ganz so eine blöde Kraut Ökotante bist, die sich so verarschen lässt.“ Von da an herrschte beflissenes Schweigen, das liess sich Schönbeck nun daoch nicht von einem Hollywood Starlet sagen, aber immerhin wusste sie, dass der große Executive Producer Samael Dodaniels Witterung aufgenommen hatte und offenbar diese impertinente Hollywood Hure Olga leitete. Das verbesserte ihre Laune beträchtlich. Dass sie den berühmten Lowen und seine Gruppe gar nicht mehr sehen würde, ahnte sie noch nicht so richtig, so etwas traute sie den Amis nun doch nicht zu. Im Hotel angekommen pflanzte sich Olga in die Lounge. Schöenbeck versuchte professionell kühl die Unverschämtheiten aus dem Taxi zu kontern und meinte „Sie brauchen nicht zu warten, ich komme alleine in meinen Workshop, ich nehme einfach ein Taxi.“ „Ich glaub kaum, dass Du irgendwo ohne mich und Samael hinkommst, wo wir es für wichtig halten, Darling, Also mach Dich jetzt frisch in Deinem Zimmer, ich warte hier auf Dich wenn Du in ein paar Minuten wieder runterkommst.“

Ingrid gehorchte den Worten von Olga, die Befehle darstellten und das genoss sie heimlich. Sie wusste, dass das der Kern der Sache war: Befehle, denen sie zu gehorchen hatte , auch wenn sie in lockerer Sprache rüberkamen und genau das deckte sich mit ihrem im Kern stramm rechten Mindset. Im Taxi sagte Olga kein Wort mehr und Ingrid fragte nicht, bis sie in einem Lagerhaus in der Bronx ankamen. Olga ging vor und Ingrid folgte neugierig, die Industrieatmosphäre in einer fremden Stadt dieser Größe hatten sie innerlich aufgekratzt. Sie gingen ein paar Treppen nach oben und hier sollte es dann sein, der Grund, warum Ingrid nach New York gereist ist. Ein ungefähr zwölfjähriges Mädchen mit mittelblonden Haaren erwartete sie und führte sie in den inneren Bereich. „Nenn mich einfach Lowen, Ingrid“, sagte eine Männerstimme. „Verarschen kann ich mich selber“ kam die Antwort. „Frech ist sie ja, das kann ich gut gebrauchen“. „Wo bin ich denn hier? Sagte Ingrid, ist das ein schwaches Remake von 8 Milimeter und Eyes Wide Shut oder kommt gleich Nicolas Cage um die Ecke, damit ich weiss, wofür ich 5000 Dollar bezahlt habe?.“ Das 12 jährige Mädchen kam angelaufen und nahm Schönbeck bei der Hand. „Komm mal mit, ich zeig Dir etwas Irres.“ Ingrid Schoenbeck konnte mit Kindern überhaupt nichts anfangen, obwohl sie selber welche hatte und folgte widerstrebend. Kinder lässt man links liegen, das war das Credo auch von Schmierholz, dem Schoenbeck wieder einmal gerne gehorchte. Nur so konnte man aufsteigen, das wurde ihr schnell klar. Die gabzen sektenartigen Vereine, ob das die Grünen oder die Oshos waren, die schnelle Anhäufung von Kapital und sozialen Aufstieg versprachen, wenn man entsprechend skrupellos war, garantierten die Spitze nur denjenigen, die ihre Kinder mindestens mental wegwarfen. Das hatte Schoenbeck immer gespürt und begeistert mitgemacht. Mona drückte ihre Hand fester und das war Ingrid Schoenbeck unangenehm, erinnerte sie das doch an ihre eigenen Kinder. Mona fürhrte sie in einen Raum, der sie an ihre Freimaurerloge erinnerte: schwarz-weiss gekachelter Fussboden, Säulen und Vorhänge.Die Vorhänge gingen auf und zwischen den beiden Säulen wurde eine überlebensgroße Figur des Baphomet sichtbar mit umgedrehtem Pentagramm auf seinem Koopf. „Willkommen in der Church of Baal, Ingrid, sagte eine Männerstimme. Mona, das 12 jährige Mädchen führte Ingrid zu der Statue, die beim hingehen immer lebendiger erschien und zwischen verschiedenen Gottheiten der Alten wie Baal und Baphomet hin und hermäandrierte. Mona stand jetzt direkt hinter ihr und drückte ihr die Schultern herunter. „Geh auf die Knie!“ befahl sie mit sanfter Stimme. Ingrid Schoenbeck hehorchte und kniete vor einer überleebensgrßen Götterstatue, die ihr auf einmal den Rücken zuwandte. Sie blickte in kurzer Entfernung auf ein überlebensgroßes Gesäß in schwarz-roter Tönung. „Sprich zu ihm! sagte Mona, „Du musst ihn ansprechen“. „Schoenbeck war nicht einmal innerlich hin- und hergerissen, sondern begeistert. Endlich einmal das, was sie zu Hause so nicht bekam bis jetzt. „Mein Herr ich bitte Sie, mich auch mit Ihren Gaben zu beschenken“ hörte sie sich selber sagen. „So soll es sein“ hörte sie die Männerstimme wieder, „Halt Deine Hände auf“ sagte Mona und Ingrid tat wie geheissen und faltete ihre Hände zu einer Form, als wollte sie Wasser auffangen.

Der Kot der Kreatur, der in Ingrids becherförmig gefaltete Hände fiel, war warm wie von Säugetieren, hatte aber weder die Farbe noch den Geruch von Menschenkot. Er war glitzernd tiefschwarz mit einem Moschusduft über der doch typischen kotfahne. „Lass es Dir gut munden!“ sagte man ihr und Ingrid nahm mit weit geöffnetem Mund so viel von dem Kothaufen ind den Mund wie es ging. Sie kaute und schmeckte gar nicht mehr, war nur unendlich glücklich, dass sie endlich so dienen konnte, wie sie es heimlich geträumt hatte. „Nun mach alles sauber“ befahl die Stimme. Ingrid wusste nicht gnau was gemeint war bis Mona ihr zuflüsterte: „Du musst ihn auslecken, das haben wir alle getan“ und Ingrid gehorchte sofort. Sie streckte ihre zunge heruas und leckte den kotbeschmierten After der Baalstatue aus, bis Mona ihr befahl, aufzuhören. Plötzlich wurde der Tempel geschlossen, die Lichter gingen aus, die Baalstatue verwandelte sich in ein lebloses Monument und Mona führte sie aus dem Raum in eine Art chicer Lounge.

Schoenbeck sass in einem der Art Deco Sessel und hatte keinerlei Gefühl mehr für das, was eben geschehen war. War es überhaupt geschehen? Sie hatte auch kein Gefühl von Unwirklichkeit oder Beschämung, sondern den tiefsitzenden Eindruck, sie habe genau das Richtige getan und sei nun drei Schritte nach vorne gekommen. Samael Dodaniels lief auf einmal an ihr vorbei. Sie erkannte ihn aus Internetpräsentationen, wusste aber nicht, ihn hier richtig einzuordnen. Er sprach nicht zu ihr, das fühlte sie auch in ihrem Inneren, dass dies hier nicht mehr so ohne Weiteres passieren würde. Statt dessen kam Olga zu ihr in die Lounge und machte Konversation. „Du bist jetzt assoziiert in der Church of Baal der Vereinigten Staaten, sagte Olga. Das heisst, das wir immer jemanden in Deiner Nähe haben, besonders wenn wir meinen, dass Du Hilfe nötig hast.“ „Habe ich wirklich Scheisse gefressen vorhin?“ fragte Schoenbeck. „So darfst Du das gar nicht sehen, Darling.“ kam die Antwort. „Für Dich ist es so gewesen und das ist wichtig, dass Du es mit Deinem ganzen Willen getan hast.“ In

diesem Moment kam Dodaniels wieder vorbei, dieses Mal mit Mona an der Hand. „Was soll das jetzt werden?“ fragte Ingrid. „Kommt jetzt die Pädonummer?“ „Wieso, siehst Du einen Unterschied zwischen sogenannten Kindern und sogenannten Erwachsenen? Wir nicht. Aber ich kann Dich beruhigen, Samael geht es nicht um irgendwelchen Kiddieporn oder Juvenile Prostitution. Er wollte nur jemandem zeigen, dass er sich nicht einfach so entziehen kann, auch wenn er meint, dass er cool ist. Das lassen wir nicht zu“ „Und was hat das kind damit zu tun? Fragte Ingrid „Das Kind ist von jemandem, der uns schwer enttäuscht hat, der sich uns immer wieder entzogen hat, aber nicht hier, sondern in Europa. Das wird von uns nicht verzeihen oder nachgesehern, da schlagen wir vollständig zu.“ „Habt ihr jemandem das Kind entführt?“ „Sei mal nicht so dramatisch“, meinte Olga, das schätzen wir nicht. Wir haben nur erkannt, dass die Tochter gar nicht so ist, wie er gedacht hat und haben ihr die Möglichkieit gegeben, andere Perspektiven wahrzunehmen.“ „Hat sie dasselbe gemacht wie ich?“ fragte Ingrid. „Nein Samael hat ihrer Mutter einen Cheerleding Turbo Event in New York angeboten, den er ihr bezahlt und das hat sie sofort angenommen, sie war soaueso für die AOI tätig. „Ist die Mutter auch hier? Dann bin ich sofort weg, das letzte was ich gebrauchen kann, sind kleine AOI Agentinnen aus Deutschland, die mich wiedererkennen und wissen, was ich hier gemacht habe. „ Du brauchst nicht wegzulaufen, Ingrid“, nur das Mädchen ist hier. Wir wollten nur das Mädchen hier haben und sie so zurechtmachen, dass sie eben zu uns gehört. „ Das heisst sie hat dasselbe gemacht wie ich?!“ sagte Ingrid und bekam keine Antwort, aber Mona kam zu ihr und sagte laut „Hail praise Baal“. Dodaniels hatte ihr den durchgehenden Anker vorgeführt.


Copyright 2023 by Ronald C. Kaiser, this work is puerely fictional

 

Montag, 25. September 2023

California über Alles Teil 1 - Eine Satire

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California über Alles Teil 1 - Eine Satire


Olga O´ Primreaper war stolz auf sich: sie gehörte zu den wenigen, fast nicht vorhandenen Hollywood Starlets, die ihre eigene reaktionäre Geisteshaltung vermarkten konnte. Alle Anderen scheiterten darnit, rechten Dinner Talk in Serien oder Filmen unterbringen. Ronald Reagan hatte das immer wieder gefordert, fand aber niemanden, der das wirklich brachte. Seit dem Ende der Ära von John Wayne gab es diese immer wiederkehrende, von Hollywoods Juden aufgemachte angeblich linke Mainstream Agenda , die unschlagbar war. Sie wissen schon: Global warming, damals Ozonloch, Asylanten und Flüchtlinge, Frauenrechte, Gender und der ganze Rest des Sermoms, mit dem man die echte Linke bis ins letzte mexikanische Dorf zu Grunde gerichtet hatte. Reagan und Bush hatten mit ihrm beschissenen Geschmack gegen das Hollywood Judentum kaum eine Chsnce, Denver und Dallas mal weggeschaut mit einer Sue Ellen, die auch rechteste CDU Frauenträume erfüllte. Das war auf einmal, vor allem in Deutschland, der echte Gassenhauer. So sehr CDU und resktionär, das es schon wieder lustig war.

Bis in den Mainstream hinein war Hollywood aber progressiv, der reaktionäre Schrott aus Texas und Colorado störte dabei gar nicht. Man wusste Bescheid. Er war das untrügliche Zeichen für rechte Gehirnerweichung und wurde wie die Tölpeleien eines Helmut Kohl einfach weggelacht und ignoriert. Olga erkannte nicht ihre Chance, sie war einfach so: rechts und blöd und drehte eine schäbige Serie über die AOI, die Agents of Interzone, eine Schandtat, die in Hollywood niemals vergessen wird. Das war was, das Machwerk. So etwas hatte noch keiner gesehen: eine Serie über die Umtriebe der AOI, schön historisch aufbereitet. Cuba, Berlin mit dem KGB usw. Abgesehen von ein parr saublöden Kriegsfilmen aus dem Pentagon von Reagans und Bush gab es nichts vergleichbares von rechts,. Das sprach auch fast niemanden an, ausser ein paar verklemmten jungen Männern mit Uniformfetisch, die von Flugzeugträgern mit Cruise Missiles und einer Armeekarriere träumten.

Schoenbeck wollte ganz hoch hinaus. Und das ging nicht nur mit der Bundesrepublik und ihren Möglichkeiten. Ohne AOI kam sie nicht aus dem Bonner Mief der Parteiklitsche in der Dorotheenstrasse hinanus. Da konnte man nicht das scharfe Profil bekommen, das erwartet wurde. Hugo Schmierholz wusste wie das ging, das Profil machen. Deutschen Adepten um die grüne Bande herum konnte er aus dem Nichts eine neue Aura verpassen, mit der die überall da durch- und hochkamen, wo die AOI ihren Stallgeruch verbreitete. Und der Stallgeruch war vielerorts zu spüren, man wusste nur nicht, wo der herkam und was er bedeuteet. Das konnte man hilfsweise auch für sozialoen Erfolg halten. Und das tun viele Deutsche und missdeuten es. Darin war Schmierholz gut. Und nannte sich Therapeut.

Vor der Wahl, der Großen, parkten die Autos von den Grünen und den Sozen bei Schmierholz vor dem großen Haus in der Sackgasse am Hang, wo er wohnte. Die halbe Parteispitze war da. Ein echtes Wunder, wie ein Hugo Schmierholz das schaffte. Oder nicht, denn Schoenbeck hatte auf eine hintersinnige Art für ihn Werbung gemacht, so dass der große Kandidat Schultheiss nicht zurückstehen konnte. Schoenbeck hatte ihn auf ihre unübertreffliche Art annonciert, die bei Schultheiss genau die richtigen Tasten drückte. Die Domi9nanz echten Amitums tat beihm Wirkung. Schmierholz hatte dafür Verständnis, ganz viel Verständnis für Männer, die es mal nicht so genau nahmen und auch überall offen waren, bei Bedarf. Sie verstehen schon. Das konnte er auch bioenergetisch gut verklappen. War alles ganz normal dann, brauchte man sich keine Gedanken mehr drüber zu machen, denn der große Lowen in New York hatte das irgendwie schon mal beschrieben und so durchanalysiert, dass man nichts Verwerfliches darin auffinden konnte. Es war, anders gesagt, ideologisch weltanschaulich eingemeindet. Die anderen Großen waren auch schon bei ihm gewesen: Stomie und Schredder kannten sich in der Hanglage bei Bonn ganz gut aus, das wusste Schultheiss. Da würde er kein Risiko mit der Partei eingehen. „Setzt ihn in die Badewanne, Johnny“, grunzte Havelman, Schoenbecks Parteigenosse ganz oben von zu Schmierholz, „“das müsssste reichen..“. Schultheiss sass völlig verzaubert und nackt in der Badewanne, während die zukünftigen Koalitionspartner und die Leibwächter im Wohnzimmer das Kokain von Schmierholz im sich reinlöffelten. „Echt goiles Zeug von der AOI, Schultheiss, alles sauber, garantiert,“ brüllten sie begeistert. „ Die Pharmazie kickt erst nach einer halben Stunde voll rein, bravo, gut produziert!“ Die zwei Extasypillen zum Koks hatten Schultheiss so richtig empathisch gestimmt, das steife Hanseatentum konnte er nicht mehr für sich nutzbar machen, um seine Geschäftsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Wollte er auch nicht mehr. Die Zuschlagstoffe zum Koks hatten ihn vollkommen aufgedreht „Hoffentlich ist kein Mephendrone drin“, meinte ein Leibwächter, „nicht dass die wieder anfangen an sich rumzuschnippeln und wir dem das Ohr wieder annähen müssen.“ Schmierholz ging ihn kurz im Bad besuchen und so konnten sich Beide so richtig gut kennenlernen und die Wirkungen überprüfen. . So gut, dass die Leibwächter und BKA genug DNA und andere Spuren schnell abnehmen und in professionelle Beutelchen verpacken konnten. „So wird die ganz große Politik gemacht“ raunte der Chef der Leibwächter, „jetzt ist klar, wer die Koalition bestimmt und das ist nicht ,mehr Schultheiss, so wie der in der Wanne sitzt“. Scöenbeck wird Aussenminsiter mindestens und Havelman wird Superminister. „ Ja. So schön wars hier für unseren Schultheiss“ grinste der andere Leibwächter. „Sonst kommt der da nie mehr raus.“

Schultheiss konnte nicht verstehen, was ihm widerfahren war. Er versuchte sich bei seiner Frau auszuheulen, aber die blieb kühl, er konnte sie da drinnen nicht erreichen. Schultheiss erfuhr zu ersten Mal in seinen fortgeschrittenen Lebensjahren, dass die Empathie, gar nicht zu sprechen von der Liebesfähigkeit einer Frau doch rapide nachlasst, wenn der Schwanz des Ehemanns verräterisch ins Spiel kommt. Insbesondere wenn der auch noch mit der „Gleitcreme des Mannes“ ergo Kot beschmiert erscheint, oder zumindest diesen Verdacht erregt, wird Madame mitunter recht kühl. Trotz aller Gender Propaganda, da sind viele Frauen doch eisern, mit so etwas wie Genitalschmiere kennen sie aich aus, darunter mussten sie jahrhundertelang leiden, unter den detektivischen Nachstellungen der Männer in diesen Sachen. Dass merkte Schultheiss doch vertieft, sie wollte ihn nicht mehr an ihren Herzbusen lassen und machte ihn auf seinen Ehebruch mit einem Mann namens Schmierholz immer wieder nickelig aufmerksam. Hatte er sich doch zu sehr auf ein vermeintlich politisch-koirrektes Stelldichein mit Tefloneffekt bei einem grünen Therapie Guru verlassen, das würde doch bei Fruaen aus dem „fortschrittlichen Millueu“ wirken, dachte er. Jetzt hatte er etwas zu lernen. Nämlich dass eine gestandene Gattin aus dem norddeutschen Sumpfgebiet der rechten Sozialdemokratie keine grüne Schnalle darstellt. Dass musste Schultheiss sich für die Koalitionsverhandlungen merken, die sind anders. „Ach das war doch alles nur ganz easy,“ meinte er als Lockermacher und Herzdoenöffner in ihre Richtung. „War mir nicht klasr, dass wir so einen Vertrag haben“ sagte sie. „Ach ist doch nur ein Mann, der sieht das bekanntermaßen therapeutisch locler humanistsich sieht, weisst Du, so wie in den achtzigern“. „Ja unsd da bist Du jetzt eingemeindet, in seiner grünen WG Paraodie auch Harem ohne Möschen genannt“. „Wieso das denn jetzt?“. Na weil der stockschwul ist und Du es mit ihm vor aller Augen getrieben hast.“. „Ach war nicht so wild, war doch nicht so wild, wir haben uns nur ein bißchen angefasst“. „Nö, glaub ich, war so etwas wie seine Standard Hochzeittsnacht“ imd damit liess sie ihn alleine.

Samael Dodaniels hatte alles erreicht, und das ohne Talent. Gämzlich beherrschte er die Mittelmässsigkeit mi grossem Talent. Er war die Verkörperung eines der mittelmäßigen Hofdichter und -komponisten der deutschen Klassik, die in ihren in großer Zahl veröffentlichten Werken gegen einen Beethoven und Schiller anzugehn versuchten. Mit mäßigem Achtungserfolg eines schon die spötere Bürgerlichkeit des Biedermeier vorahnenden höfisch-bürgerlichen ublikums. Ddas ging, aber nicht und niemals diese genialen Würfe eines Tarantino, Lynch oder Soderbergh. Er blieb konstant der mce boy mit seinen netten Geschichtchen und seinem ebensolchen Gesichtchen,was ihn zum Liebling der Midwest Schwiegerrmütter machte. Dass er öffentlich in den Beach Shacks, den Gastronomie Strandhütten von Malibu, Venice und Santa Monica Furote machte, gehörte zu seinem Image. Plamters Punch und Sex on the Beach saufen mit Hollywood Starlets und O´Primreaper, dann vom Bartender Koks kaufen und sich rig fertig machen. Diese Stereotyppen eine Hollywood Executive Prodicers, mittelmässigem Autor und Schauspieler wurden erwartet, aiuch in Iowa. Dodaniels wusste ,wie langweilig er war. So langweilig wie Hollywood Kokser eben werden, die regelmäßig morgens früh um 4 alleine zu Haise enden, mit dem Rest Stoffs, den sie zu Freebase oder Crack schnell umkochen und Kiddieporn DVDs oder Homo SM Porn, um noch eine Kleinigkeit aus allen herauszuholen. Jede Aktivität mit anderen Mitgliedern der Gattung Homo sapiens, jeder Gedanke daran war in diesem Zustand abstossend, es brachte nichts mehr, dass wussten alle, die so sind. Temporär. Der Projektionen von Sex mit einer Frau oder gar O´Pimreaper war enschon vor langen Zeiten verschwunden, so kam es ihm vor. Er blickte an sich herunter, auf seinen rotmasturbierten Penis, der grade mal halbsteif herunterhimng. Allein der Gedanke, das Ding noch einmal in eine Frau zu stecken, so ganz normal in die Vag, kam ihm komplett absurd vor. Das Coke, gemischt mit perfiden Pharmazeutika, um die Woirkung zu steuern, hatten ihn impotent gemacht. „Coke Dick“ nannte man das in Hollywood und im San Fernamdo Valley.Coke Dick hatte Samuel oft genug gehabt. Was man da macht, ob in Europa oder in SoCal war meist dasselbe. Alleine rumwichsen zu immer härteren Stimulantien? Sollte er sich doch eine minderjährige Nutte bestellen? Für Dildospiele oder zum auspeitschen. No, keine Pussy entschied er sich, er würde sich einen dreizehnjährigen Stricher bestellen, Ketten, Gewichte und Nadeln hatte er in seinem Huas in Santa Monica. Das reichte Samael bis zum Sonnenaufgang, Aber er brauchte einen dauerhft, härteren Fix, der ihn über die Runden brachte, wenn das Coke in ihm und mit ihm crasht und ihn die Cocktails nur noch meschiugge machten.

Samual hatte Geld, viel Geld verdient. Das geht nicht nur mit Mittelmässigkeit für Midwest Housewifes, sondern unr mit der AOI. Denen hatte er sich zu Füssen gelegt. Samael hatte mit seiner Olga und anderen rechtsextremistischen Hollywood Starlets alles für die AOI klar gemacht- ER hatte alles weggemacht was die Corporations, die die AOI schmierten, stören konnten. Die Typen sassen bestenffalls noch in Trailer Parks um LA herum. Die Anderen campierten im Winter draussen in den Südstaaten der USA, bis sie von Rednecks abgeknallt wurden. Das kam vor und das erfüllte die Faschisten mit solcher Freude, das konnte man sich gar nicht vorstellen. Die Häuuser waren alle verkauft. Das Geld ausgegeben. Dafür hatte Samael gesorgt-. Neue Jobs gab es nicht. Die gab es nur für die richtigen Boys und Girls nach AOI Geschmack, so wie Olga O Primreaper únd Andere von der Reagan und Bush Lobby. Genau das war das Tiefe an Kalifornien. Das hinter der Fassade eines ewigen Späthippietums und ewigem Ökogetue die richtig harten Typen standen – schmatzend und griemelnd kochten sie die Beautiful Peolpe ab, die immer weiter an den California Dream glaubten. Nirgendwo konnte man so auf den Grund gebracht werden wie hier.“Oh ja Mann, San Diego war wirklich cool. Ich habe sechs Monate in alten Autos auf dem Schrottplatz gewohnt und coole Fotos gemacht, alles verkauft“. Das erzählen die tatsächlich, die Dudes aus SoCal. In Wirklichkeit hatte er Crack verkauft und minderjährige Stricher an Typen vermittelt, die noch genug Geld hatten, meist ehemalige IT- und Medienjocks. Der Schrottplatzbesitzer hatte die Hand aufgeghalten und Miete kassiert. Jetzt hong er mit seinem bißchen Geld in Südostasien rum auf der Suche nach frischem Jungenfleisch für Califotnia. Das ist die wahre kalifornische Lebensebene und trotzdem glauben sie alle immer noch dran, an die Mamas und Papas , Eric Burdon und wie sie alle hiessen. Innerhalb von drei Jahren hatten die Ratten und Geier, aus denen Kalifornien besteht alles und jeden weggemacht der nicht so war wie sie: eiskalte Würgegeier, die STP und Angel Dust verdealten und grottenschlechtes LSD wie Orange Sunshine. Ein erklecklicher Rest ging nach Hollywood und versuchte, den Dream und sich selber da unterzubringen.

Dodaniels kam aus New York angeschissen. Talking about the Big Apple, but you nevee had a bite. - passt zu ihm wie der berühme Arsch auf den Eimer. Er war zu weich für New York. Er hatte literarische und gesellschafttliche Ambitionen: besessen, die Leute aufrütteln, Libertäre Gedanken verbreiten, damit wir alle besser leben können. Damit war er für die AOI interessant. Er hatte nichts kommunistisches, sozialistisches oder anarchistisches an sich, sondern butterweichen US Libertarianismus und lediglich einen großen Arbeitsteppich für die AOI und die Corporations mit denen sie etwas anfangen konnten. Samual Dodaniels hatte noch ein großes Ass im Ärmel, das ihn für die AOI so richtig hochschmierte: er konnte sich perfekt in andere Menschen hineinversetzen und auslesen. Nicht nur das, er konnte sie auch mit dem ausgesaugten Wissen perfekt vorführen. Ein Hollywood Vampir. Samael hatte genug von California Boys, denen er den Lebenssaft absaugen und in magere Hollywood Serien pressen konnte. Jeder war ein einziges Stereotyp totlangweilig. Immer dasselbe: sie machten ihn an mit ihrer Freak Show, bis er und alle merkten, dass die Show aus votfabrizierten Modulen bestand. Was ein Blues für Samael. Europe war das Ding für ihn, politisch radikale immer geile Freaks mit irren unkorrekten Marotten versprachen Material über Material und auch Spaß, der ihn in seiner Lebenslethargie weiterbrachte.Die TV und Medienlandschaft in Deutschland war also vielversprechend für ihn.

Bernd Spermshower war kein gutausehender hiiper Medienstenz der Kölner Szene um RTL, VOX, und WDR. Wolltre er auch nicht sein. Bernd war ein etwas kloßiger Schwuler, der immer wusste, was er wollte, ohne dabei ktschig rumzufiepen. Das war in den 90er auch nicht grade in in der Gayscene. Er war also dominant SM. Das war etwas,was Kingsley überhaupt nicht interessierte. Zudem Zeitüunkt in den neunzigern war er ähnlich wie Dodaniels hinter den sieben Wellenbergen Kaliforniens ein Libertärer. So was wie SM schwul schaute man weg, konnte ja jeder so wie er wollte, ohne den Rest der Crew zu nerven ,meinte Kingsley. Das kommentiert man nicht einmal. Er stamd auf Mädels und liess das auch mitunter raushängen. Auch wenn die Schwulen um herum den Sphincter panisch genervt zusammenzogen und unangenehm zu ihm wurden – das war ihm egal und er ignorierte das. Konnten die machen wie sie wollten, er sah zu gut aus, um sich über so etwas aiufzuregen. Das hielt er aus seinem System raus. Kingsley hatte einen halbmachtigen Motorblock eines Vintage Double Twin auf dem Beifahrersitz seines Oldtimer Benz plaziert. Das megacool aus und musste zudem irgendwann zur Reparatur gefahren werden. Die Steuerketten hatten im Motor Salat angerührt, heisst alles war voller Metallspäne – kaputt. Was Kingsley, der vom Land stammt, wo man so etwas wie Motorblöcke herumfahren für eine normale Handlungsweise hielt, wusste nicht, wie unnachahmlich und unwiderstehlich er Schwule einer bestimmten Fraktion damit anmachte. Das war so eine Anspielung auf Ketten, Öl und muskulöse Biker mit Peitsche für Bernd. Die AOI hatte ihn auf den Set von Kingsley im Benz aufmerksam gemaccht. Dessen alter Vintage Benz parkte in der Nähe von Spermshowers Agentur und der

schlich bei jeder verfügbaren Tag- und Nacht Freizeit um den Benz herum, um den projeziert megacoolen und natürlich promisk schwulen Besitzer zu erspähen – wie konntees anders sein. Kingsley bemerkte den schwulen Bernd nicht, er ging seiner Wege und freute sich auf neue Jobs im Medienbiz und auf Mädchen die er bei Tanzpartys kennenlernte. Bis die Anzeige kam. Bernd hatte eine Anzeige genau auf seinen Kopf zu veröffentlicht: er wurde gesucht im Medienbiz, konnte nicht anders sein wieder mal. Kingsley antwortete kurz, wurde eingeladen und hatte den Job für richtiges Geld. Was ihn stutzig machte war Bernds Ansprache, er sähe aus wie John Lennon. Er erwähnte das kurz mit bestehenden Arbeitskollegen und wurde mit der Bemerlung aus der Schwulenfraktion abgefertigt: „man muß mit dem Idioten ja auch irgendwie arbeiten“. Kingsley wusste, das saß. Und zwar in seinem Arsch per Tritt von der begabtesten und nettesten Tucke in seinem Arbeistrevier. Man konnte das nicht abstreiten. Wollte er aber und tat auch so zu Arbeitsbeginn. Interesssnt war, das es eigentlich keine Kunden gab, nur Geschäftskontakte in die USA und es roch penetrant nach AOI. Amerikamnische Agenteinnen kamen vorbei, die seien oversexed und underfucked so Bernd Spermshower. Es roch immer penetranter nach AOI, denn so etwas gibt es nicht im seriösen Mediengeschäft aus dem Nichts. Libertär hin und her, so etwas sagt kein Chef zur neuen Spitzenkraft..

Sie sassen gemeinsam zum essen in einem Kölner Restaurant outdoor im Sommer. Spermshower hatte zwei Amerikanerinnen dabei, die er zuvor als oversexed und underfucked bezeichnet hatte. Es waren bei näherer Betrachtung zwei leicht unattraktive Midwest Creatures, die US typisch gekleidet waren. Die Garderobe konnte den leicht verstellten Körperbau nicht übertünchen. Sie waren auf der Suche nach dem superior guy, dem Typen, der es bringt, anders gesagt dem Cowboy, der es allen zeigt. Das ist ausserhalb von Nrw York US Standardverhalten bei Frauen. Man weiss, was eerwartet wird und das ist so uneuropäisch wie nur was, das ist eine Essenz des weiblichen Amerika. Genau das brachte Kingsley zu Fall, indem er den beiden US Mähren den sensiblen europäischen Intellektuellen, französischer Art vorspielte. Wenn man Amis so richtig vor die Wand fahren möchte, ist die französischer Intellektuellenkarte immer die erste Wahl. Der Haß, den das erzeugt ist immer wieder vitalisierend. Spermshower war angepisst. Abends im Büro komnnte e sich nicht mehr beherrschen. „ Ich hatte doch gesagt, dasss die underfjcked sind, ich dachte Du machst die mal richtig an.“ „Ich dachte ich bin hier al PR Redaktur angestellt und nicht als Midwest Gigolo“ meinte Kingsley. „Heute abend bleibst Du mal bis spät nachts, icvh würde an Deiner Stelle nicht auch noch hier etwas anbrennen lassen.“ Das war AOI Lingo und Getue allererster Quaslität. Kingsley ging sofort in innere Kampfstellung. Spermshower trug enge schwarze Lerderhosen und kniete auf einmal vpor den Regalen, streckte den alten Arsch nach hinten Richtung Kingsley. Der hatte genug. Kingsley wusste, dass es aus dieser Geschichte keinen Ausweg mehr geben würde. Nicht mit der AOI Besetzung aus den USA, um das mal festzuklopfen. „Ich würde sagen, wier lösen dass mal geschäftsmäßig korrekt auf, Herr Spermshpwer.“ Der glotzte nur konsterniert aus seiner Lederhose heruas. Was ihm fehlte war die Gerte eines deutschen Rittmeisters. „Auflösungsvertrag meine ich, ich habe zudem keinen tragfähigen Kunenstamm vorgefunden. Ich baue eine berufliche Karrire zudem nicht auf libidinöse Verstrickungen nach Übersee auf.“ Das reichte. Die AOI hatte einen Korb bekommen, der äusserst unbequem war. Mehr nicht. Kingsley wusste, was auf dem Spiel stand und hatte das widereärtige AOI Spielchen im Kern erstickt. Häätte er auch nur einen kleinen Schritt in Richtung Sex gemacht, mit den US Mähren oder mit Spershower darselbst, wäre er für eine Karriere als US Strichjunge prädestiniert gewesen. Das kann sich natürlich lohnen, wenn man so ist.

Einige Jahre zuvor war Schmierholz ähnlich rübergekommen. Ddiese Erkenntnis kam Kingsley auf unangenehme Art aus den Erinnerungen gekrochen. Etwas stimmte nicht, womit er die ganze Zeit gelebt hatte und diese Erkenntnis kroch unbestimmbar, aber unaufhaltsam in ihn honein. Ein Ende des Kriechprozesses war noch nicht absehbar. Schmierholz hatte noch dreister als Spermshower ausgelogen und sich als Vater von vier Kindern bezeichnet, um den Verdacht, dass er ein erbärmlich schmatzender Homo Macker ist, von Anfang anbzuwenden. Das war in der Alternativszene der achtziger Jahre, in die hatte die AOI Schmierholz eingearbeitet. So tief und so glaubwürdig, dass buchstäblich niemand an seinen Auftritten als libertärer Knuffi oberster Kompetenz zweifelste. Schmierholz verkaufte damals als angeblicher Arzt mit fundierter körpertherapeutischer Ausbildnng. Quasi direkt aus den USA von Alexander Lowen kommt der, der Hugo D. , so hieß es in der Bonner Unterstützerszene. Klar. Der Hugo war einer von uns, so die Apostel der grün gefärbten Bonner Alternativszene. Die AOI war so verdammt gut, dass alle das glaiubten. Auch Kingsley. Aber so versiert sie auch sind, die AOI Experten zu Lebendsgestaltung von Zielpersonen: ab einem bestimmten Zeitpubnkt begann es anzubrennen. Nach vielen Monaten erst, nicht direkt wie bei Spermshower wurde es merkwürdig in den Bioenergetik Therapiestunden. Schmierholz verlor die Contenance und wollte für die AOI sozusagen einlochen. Um es primitiv auszudrücken. Schmierholz wollte es, was blieb immer unausgesprochen im Raume stehen. Die AOI wartete auf eine emotionel-körperliche Reaktion Kingsleys auf die Avancen von Schmierholz. Diese proejezierte Gestalt, projiziert von Shmierholz für die AOI schwebte im Raum. Die Luft wurde immer diecker,. Denn es stand wesentlich mehr auf dem dem Lebenspiel, dass die AOI vorausentwickelt hatte. Kingsley sollte seimnen Mitgliedsausweis der AOI erhalten – auf Lebenszeit. Das war der Plan, vor langer Zeit schon entwickelt von AOI Agenten in ihren Konsilien in New York und Los Angeles- Kingsley konnte die AOI Figur, die durch den Raum schwebte gereadezu sehen und reagierte exakt wie ein Uhrwerk, ohne über die Folgen nachzudenken: „Ich denke, wir sollten mit der Körpertherapie zu einem Ende kommen, wie bewegen unsd hier nur noch in Bereichen gegenseitiger Bestätigung. Wenn wir eine Freundschaft wollen, können wir uns privat treffen, ohne thgerapeutisches Setting, dass ich ja auch bezahlen muss.“ Kimgsley wusste gar nicht, was er da sagte und welche zeitüberdauernde Bedeutung dies haben würde. Es kam einfach so aus ihm heraus und er beobachtete sich dabei. Als ob jemand Anderer aus ihm reden würde, die Wahrheit ohne Filter und Bremse. Das wars für ihn und er vergaß das Ganze, weil er sich einredete, dass die nur ein Lapsus von Schmierholz war, „ typische Fehlreaktion eines Körpertherapeuten, der sich zu empathisch auf Klienten einlässt.“ Das war die psychische Stütze, die er sich selber verpasste, um das Andere, z.B. die AOI nicht zu sehen. So hielt sich Kiongsley den AOI Theraüeuten Schmierholzn in seiner Seele als freundliche Instanz.

Spermshower fühlte, dass er nicht ernst genommen wurde. Jemand hatte ihm empfindlich zugesetzt. Das war ihm egal, eigentlich, denn als SM Homosexueller mit ständig wechselnden Partnern hatte er genau besehen permanenten Ärger wegen seiner zudringlichen Art. Das hatte noch andere Gründe.. Er sah nicht gut genug aus, um das entsprechende Ansehen in der Szene zu erlangen und über den Maleurs und verwandten Dingen zu stehen.. Er blieb immer wieder der Idiot, der sich Männer mit Jobs beschaffte, das war sein Ruf in der Szene, der ihm anhaftete wie Hundescheisse. Das wusste er, aber Spermshower konnte absolut nicht verstehen, wie Kingsley sich von ihm kapriziös und glatt weggedreht hatte. Das überstieg seine Vorstellungen von Verhalten an allen Ecken und Enden. Er begann darüber zu brüten und zu sinnieren. Als Ausweg fiel ihm lediglich das übliche Verleumden ein. Das ging ein bißchen, versandete schnell mangels Interesse der Öffentlichkeit. „Schwulengeschwätz“ Kingsley liess das inszenierte Gerede an sich abperlen , hob bisweilen den Finger und wandte sich schnell einem neuen lukrativen Job zu und vergass Spermshower und seine Agentur.

Hugo Schmierholz ging es wieder einmal blendend. Er sass jetzt in einem großen Haus alleine in einer Sackgasse am Waldrand und erfreute sich an den Drogenmillionen, die die AOI ihm nonchalant erlaubte aufzuhäufen. Seine Aufgabe, die ADO kompatoiblen grünen Kader der Region Bonn aufzubauen und „Misfits“ zu zerstören, wobei der Rest links liegen gelassen wurde, erfüllte er mit links. Dafaür musste er sich nicht anstrengen, das kam einfach so aus ihm heruas. „Du mussst doch nicht mit jedem umziehen, mach doch einfach mal die Tür zu und schmeiss die raus.“ Das war der einfachste Lehrgang im Amerikanismus, den er anbot und das faszinierendste dabei war, dass dies in der Alternativszene nie als solches gesehen und erkannt wurde. Dieses Kunbststück hatte die AOI auf breiter Ebene der Bevölkerung vollbracht, die antisozialen Vermächtnisse der Amerikaner als Normalität sogar in der linksalternativen Gesellschaft unterzubringen. Dieses Kunststück war nicht neu. In der Interzone, jener als magische Landschaft verklärtem Stücken Land in Normarokko nach dem 2. Weltkrieg, wurde dieses Prinzip von der AOI zur absoluten gesetzlosen Spitze getrieben. „Bill hat Herbert seinen Stricherboy abgezogen.“ „Ja und, machen wir doch regelmässig, brauchst Du nicht zu erwähnen“. „ Joo, aber Herbert hat dem Boy anschliessend in einer Gasse mit dem rostigen Messer den Unterleib aufgemacht und den ganzen Kotter rausgerissen, damit die Hunde auch Unterhaltung hatten,“ Tatasächlich,??? Was für ein herrlivher Spaß.“ Viele europäische Nationen hatten ihren Anteil unter Führung der USA an der Interzone. Die Deutschen waren nicht dabei und das lag nicht am verlorenen 2. Weltkrieg ein paar Jahre vorher. Deren Schwerfälligkeit, die stupide, spiessige Unbeholfenheit bei gleichzeitiger kaum verdecktem Hang zur offen ausagierter Brutalität der deutschen Polizei, die ja beteiligt hätte sein müssen an der Interzone, machten dies für alle anderen so unattraktiv, dass niemand sie dort wollte. „Die Krauts hatten ihren Spaß lange genug, lass die bloß nicht nach Tanger, uns da den Spaß verderben.“

Schmierholz sass in seiner Coke-Villa am Hang und tat etwas, was normale Menschen als „brüten“ bezeichnen. Bei ihm war das ein vollkommen anderer Prozess. Seine übermäßig hohe Stirn legte sich in grotesk verkrümmte Falten, die bis in die Augenbrauen reichten. Er sucfhte nach Bildern, die ihm das denken abnehmen würden. Darin lag auch seine starke Beliebtheit, dass ihm immer schnell etwas Passendes einfiel. Das glaubten Viele. Denken war nicht so seine Stärke, was wenige wussten, aber Bilder suchen und das Gefundene als Wahrheit ausplauzen, das war seine große Magie. Und jetzt brauchte er dringend ein neues Bild, denn Spermlover hatte ihm was erzählt, was ihn antriggerte. Kingsley war bei Spermlover aufgetaucht und hatte den abblitzen lassen wie damals den guten alten Hugo. Die Schmierholzsche Stirnpartie verzog sich derart unter Faltengebilden, dass ein bayrischer Dackel dagegen geliftet erschien. „Der soll aussehen wie ein Rockstar? Den machen wir zu Jesus Christ Superstar. Gib mir mal das Phone rüber raunzte Schmierholz zu seinem aktuellen Begleiter. Den hatte er nicht wieder aus einem Bonner Club, sondern aus Rumänien kommen lassen. „Gut für Euch alle wenn die heute dran gehen, schrie er. Sonst konnte er ungemütlich werden und die Boys um ihn herum verschwanden auch mal spurlos. „Rumänien war da besser. Kräht kein Huhn und kein Hahn nach, wenn die auf ewigen Urlaub gehen“ maulte sein Hausdiener. „Da kann man auch noch mit den Filmen so richtig in die Vollen gehen. Der kliene Ausschuß wird da einfach weggeschmissen“ wusste Schmierholz. „Ist ja auch besser so“ fand sein Hausdiener und so wurde man wieder einmal ethisch einig und Schmierholz hatte Spermshower am Apparat, der ihn mit Good News weiter trösten konnte. Er konnte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

„Das ist doch so ein toller Typ, den brinen wir nach Hollywood“ jauchzte Hugo Schmierholz. Spernshower hatte tatsächlich die goldene Idee, das grße Bild, nachdem Schmierholz immer suchte präsentiert. Tatsäschlich war das sein Geheimnis, mit dem er ab und an richtig zuschlug. „California über alles „ schrie Spermshower in den Apparat und knallte den Hörer auf. Endlich war er wieder jemand, den auch Schmierholz, sein Aoi Vorgesetzter akzeptieren musste. Die Regeln der AOI waren eisern. Wenn einer eine zeitlang nichts brachte, wurde er abserviert. Und wenn das für Leute wie Schmierholz zu viel und unangenehm wurde, dann landeten die auch mal mit rumänischen Strichjungen und „Kids“ von Kiddieporn Prdduktionen in Löchern im Wald oder in alten Kiesgruben.


Ende des 1. Teils 

Copyright by Ronald C. Kaiser

Montag, 27. Juli 2020

THE OWL IS NOT WHAT IT SEEMS


Studying anthropolgy was one of the most intriguing attractions the town of Bonn had to offer. Situated in an old feudal side building near the river Rhine at the foot of the small Alte Zoll - (old customs) hill it made everynone feel a bit above the common Bonn vibe of being the bore of the nation but being housed in a cosy old fashioned, grass grows thru the asphalt student town were Kaiser Wilhelm once boned his curtisans to escape the Grandezza of Berlins Royal court and his family. The one bigger seminar room they had was always crowded up to the rafter with long haired students with cheesy beards and rotten down old timers who once studied the German-Swiss tribe of the Jenic people and looked like a clichee of them. Old women with Tibet Shangri-La vibe completed the menu of deviants. Outbursts of radical individual speeches and behavior of all kinds was regarded as normal,also skanking down professors in public, It was exactly my taste in the early eighties, it promised to be an alternative reality, not a dream of dope freaks. The real and accepted in the Ciudad of Bonn students were another ilk. They hated us so much that the began to sweat below their ties and tight shirt collars in their dark suits, where their chubby necks were rubbing themselves and turned red with a glance of stale students sweat. They offered free fraternity visits cum drinking until you vomit not beween your feet – that is for kleine Maedchen, little girls, they said, but in a huge bowl fixed in their fraternity toilets. Masters could vomit in there „rainbow-style“, more than one meter apart from the vomit basin to show that being an acadmic full drunkard is an unknown art in itself. Some pubs in germany still have those basins for heavy drunkards, to use every hour again and again – a sign of cultural vice that shows the world the real old Germany, sadly they disappear, look out for them in some old style Brauhauses, brewery pubs. „No, we do not have any place this month, the leaflets are not available for the common public“ he said, without being a bit sorry and showing that with a cold feudalistic-academic attitude from old German lower nobility families and lingo from the late 19th. century. „Kaiser Wilhelms bloody barons“, I said, „go ahead, you are something“. That was no problem at all, in front of the entrance of the old students reception buliding near the fountain, that was the common fighting and class spirit of that age in small university towns in Germany. We ridiculed them, especially when they were doing mensur and that spread thru town, that meant fighting each other with thinly bladed, light swords in their frathouses attics without a helmet but steel glass frames. That was a custom in Germany of the early 19th century inside students fraternities and they simply regarded us as secretely their prey – the non nationalists. As in the German revolution 1917/18, and we totally underestimated that they were still moving below the surface. Officially and in the public they just rejected us with cold voices but there was more. It was them who were sitting around with a pour le merite, fighting class in light blue colour in the early twenties in the coffee houses of the Weimarer Republik waiting for the final solution for their attitude they were hiding inside for a long time, after the disastrous defeat they suffered in the first war.´To show their will to sacrifize – us, civilization, poor soldiers, and women and children, not them – they often had a Schmiss in their faces, a several centimeter long old wound, that turned into a scar. The worse it looked the better, so some of them put a hair in that wound of the mensurblade and stitched it together with it. The result was remarkable. Some looked like monstrous dogs at their Berlin coffeetables in the 1920th waiting to bark and attack anything that was responsible for their loss of honour 1918 with kaser Wilhelm. Otto Dix painted them with disgust like aggressive dogs of the old nobility. But in 1983 they were under the table, still in existence but so far from us and the world that we believed would just arise from the ruins of the Spanish republic 1939 hat nobody took any notice. We were the freaky avantgarde of a promised but non existing new society and one of its cores was in anthropology, sociology, Third World studies of many kinds. The other core was in arts. I was not good enough for those I thought and their behaviour of pretentious and overfreaked girls and gays of the Bourgoisie that I passed. Artists were actors in my private life a bit and I underestimated their viciousness profoundly, being the master agents of the AOI at all or were found dead in their beds early mornings. But ermany had enough of them – now they are absent or work for the AOI. Everything was to be examined and taken apart in cultural anthropology and put together another way. I mean everything. The wisdom of the world had to be searched and found in the smallest groups and cultural niches all around the globe, myths were read, digested and destroyed, behaviour patterns and economical systems studied wit structures and functions. The world suddenly became transparent in a new, different colour. The colour of The Real. Then solutionists appeared. For some and the most it was obviously the Sandinistas and the Farabundo Marti and for others even the curious Sendero Luminoso and others just living with fishermen in Papua New Guinea and sharing their economy or with gypsies in Germany. Dreaming away with Castaneda and his early two books was not in that game at all. Students and professors shared that and accepted each other for that. I very much later studied all of his books in a row and examined the separate reality hidden in it. I excerpted the core philophies of CC and wrote it down in a scriptbook to understand that gigantic occult universe hidden in it. The scriptbook was stolen by AOI agent Winterbottom out of my flat in 2017. Nevermind what it was, not the CC, but The Real, most of it worked in the real world and just had to be not adopted but seen as a way, that a solution in the real world is possible, whatever it may be. And that is that what the AOI feares as hell until today and keeps records of us around the world. Why they even hate the late books of Castaneda, not the early curious anthropology of him remains a mystery. They follow and harass anybody worldwide who dives into this universe. It was nearly dark when I arrived at Punta Gorda in Belize by taxi 2008. I read Tony Wheelers recipies for a disastre overnight stay in Third World countries not to speak of US colonies as Belize and todays German and French colonies as Morocco before and felt safe – then. I still had not found the clue – nobody could, except those who manufacture the keys. They would appear later, much later, when they show of as Merkel. „He is into may things“ a black rastaman told me when I asked for the way to the Milky Way guest house. „What does that mean?“ „You can stay here not with people into many things, you better listen“. I was stupid enough to ignore that, I was far away from the clue but had to learn to slip back into it. The white American was about 50 and had a typical civil war union army old fashioned mustach. His US buddy looked similar. They owned the Milky way Guest House and started their game show with me. „Oh yes, we should always spread that around, Donny, always“ he blurted into his old black telephone hanging on the wall at the entrance. When I arrived, the first moustache spurted to the phone as if fire has broken out, without a ring tone to listen to. I smiled as if I smelled the rat. „yes, yes, they should not be allowed to do that, Donny, I agree, all have to use condoms anywhere, we have so many AIDS cases here, it is so horrible, we have to teach them.“ I was waiting until he had reached an end in his little show of dispersing streamline behaviour and being Mr. Universal douchebag. The other moustache did not respond to my friendly questions for a room, except: „He is the man, I am just another client“, „yeah, off course, that is obvious, you are“ I said, because I can't stand straight in the face and obvious lying of Americans of a certain ilk and kind as him. Reminded me of Mr. Cheese, the American foot stinker I met in Belize City with a similar but smaller moustache and younger, who walked with me in the garden of our hotel there at night and suddenly screamed „fire ants, fire ants, help, help“ and a black athlets guy jumped by with a Bloods T-shirt who tried to steal my money belt while he was pretending to jump around in tears of pain. I was just watching the whole idiocy while the black guy tried to rob me. „What do you want, you two assholes, sirs?“ I asked politely and turned my money belt away from the skanker. „You can't smoke that crack in my room“ Mr. Cheese screamed, „you just can't do that“. „Yeah you know, we all can do that in my part of Europe and nobody cares, it is more legal than weed, you know.“ He did not expect that as an answer to his idiotic lie and showing me off as a crackhead. „Yeah man, Europe, huh, Europe“ said Mr. Bloods. „Yeah, pretty cool, should go there, the girls dig black cock all the way in all holes. By the way, his crack was lousy, smells like his feet, do you score better?“ „I go back to the house, see what I can do, give me 20 bucks dude“. I grabbed the 20 dollar note from my front pant, not my money belt and slipped it over to him in a greasy, slimy mode that was fully accepted. He pissed of with his 250 pound muscle body I had no chance to fight of at all and Mr. Cheese was standing there, the head bowed down, arms on his upper legs. „You fucking German asshole, you goddamn fucking German asshole“ he shrieked, what do you think you do here, they will send you to jail and he will rape your goddamn arrogant asshole there, the niggers.“ „I did not say you cant have fireants on you“ I replied. „They don't like your cheese feet, run the other way and die“ and turned away to my room. I knew this was the end in that hotel. Mr. Bloods would appear with something he called crack, would rat out Mr. Cheese for selling crack what he did not to me and I would end somehow in the arms of criminals, the DEA , police or all. So what to do? Survive the night and leave to Punta Gorda, the fucking mudhole, as it was called by expats in Belize. After half an hour nobody had appeared and I thought that 20 bucks were enough for Mr. Bloods and his brothers to leave me out for more shenanigans. Maybe they would slaughter down Mr. Cheese for attacking their turf. „He wants to talk to you“ Mr. Cheese yelled thru my wooden room door, „that man wants to talk to you, do you understand?“ I opened the door as Sir Walter Raleigh would have looked at him not, but at his feet. „Are the fireants better?“ I asked „You cant smoke crack in my room, man, don't do that again, who sold you that?“ „Where is the black guy“ I asked him without even given notice to his lie rant he had learned somewhere in the white trash territories of Mid West USA to totally squeeze out an visitors and the hand them over to he sheriff. „Outside where we met.“ I went outside and Mr. Bloods stood there with a hollow smile and a gun in the back of his Bermuda shorts, I could tell, because he did not have a belt on before. I knew I had no chance except buying me out, knowing Belize for a while before because I had fraternized a bit with Mr. Cheese on the balcony. They would take me out tomorrow night somewhere in town, if I would pass or I had to stay in my hotel room until the end of times. That was my mistake: just to talk to Mr. Cheese. Instead I should have left with the cool Mexicans from Mexico City there. It is just one tiny micro decision in a country as Belize, that changes ones fate, sometimes forever. Sitting on the common balcony and accepting Mr. Cheese's interesting White Trash rants about everything as in a movie from the nineties instead of the healthy Mexicans. Fucking interesting lingo on that creep also, spiced up by an enormous foot smell. Bloods passed me a small poach of something and demanded 100 Dollars more. That was cheap for my life, I thought and gave him 80. „That's cool“ I said and he agreed by just doing nothing and being silent. I knew now he just gave me some aspirin or his grandmas diarrhea medice but that was good. I rushed into Mr. Cheese's room he left open for me. „Look what have got“ and passed him the poach. „Feel invited“ He did not even hesitate and answer but searched for a tin foil, loaded it with some greyish substance from the Blood's poach and chased the dragon with a bic lighter. His foot smell was suddenly absent. Cheese odor was replaced by a horrible chemical evaporation that filled the room and made me feel to puke and shit. Bloods had just mixed ingredients from his pharmacy to form some horrible grey substance. Cheese did not look too good suddenly, a bit like The Crack's colour. I snapped the poached and ran with it to the toilet. I opened the John and threw the shit into the water. „What are you doing, you fucking asshole, what are you doing? You can't throw away my crack!“. I flushed the toilet and he pushed me away and shoved his arm down where his shit was released into the near carribean sea before. It was sad: Mr. Bloods was gone, his poison was gone, Mr. Cheese was gone too, soon he would leave me alone, I was alive and in good respect with the criminals in Belize City, and the police had no contraband to seize, because Cheese had lost it. I sat down in Cheeses chair again and did not leave now but decided to watch him. „Why did you do that, for Christ sake, why did you do that?“ „ I wanted to save our lives, it smelled bad“ „But we all live to die soon or whatever. What we do now? I mean do you want some girls here? I May ask“ „What is next?! I answered, and he sat there like a statue. „Have a good night“ I said and left to my room, and never heard of the two assholes again, no police arrived and I bought a White Trash cum Bloods and Crips Belize City story for 100 US Dollars. They loved me dearly, Mr. Moustache and his boyfriend in the Milkyway Guesthouse in Punta Gorda. They had just laid out their carpet of intriguing mediocricity for me, to walk on it to be the nice guy from Europe, I thought. I remembered the angry words of my new black friend before: "They are into too many things" I decided not to be, but take them on. They were too much on the asshole side of life and I just could not resist this aura to check it out. "Yeah man, for how long is this story around now?" I bloated out loud. I could not stand the AIDS hypocrisy stories at all, since I had seen to many healthy hookers around the world for too long, for decades then, even in Bangkok Biergarten. It was better than a health and diet council there in the “AIDS time”, they imagined, everybody who wanted to ge laid was there for years, mostly cheering, feasting and greeding for money, jewlery and pussy almost inhibitedly and nobody was suffering from anything but from bad squarehead company sometimes and maybe lost jewlery and an empty bed in the morning.

Two grand moustaches were suddenly fixed in their rough and motionless faces. Pure contempt was oozing out of any pore they had available. "We teach this everywhere and to everyone as anybody does who has responsibility". This hit me as a cheesy fart in an empty bar. I didn't know what came next but I knew I had met the wrong company in Belize again and prepared for war.

I just can't stand this attitude of repeating government newspaper excrements to lost souls and polluting them with it. It is a bit like eating frozen readymade Pizza and belive in an imagined Italian soul in it. And that is a double lie, because there is no Italian soul anybody outside "a family" likes to share and todays Pizza is really a Kitsch swindle as well. Add it to a frozen German supermarket surrogat of the Pizza swindle you are exactly there, where I do not want to be. To add up, an "Italian family" thing usually includes being paranoid about anybody outside the family you met by chance 25 years ago at a fuckin Italian restaurant and talked about the sauce. That is enough for havoc. Another thing nobodys wants when you really know it. And that is exactly the new Beat Wisdom we have today – completely different from the lovely paradigms of the 20th century and its 70's and 80's that you meet a good soul everywhere with his oder hers unique culture that is sooooo interesting, intriguing, just dive in there and get wisdom for free, honey, it is all good. Kerouac was on of those who got the axe in the head for this, after Dean Morietary and many more. Only Burroughs knew about the evil itself, hidden in everything if you research enough. He decided to play with it too much and searched for it in Ancient Egypt and the Necronomicon. Hassan I Sabbah and the Assasins were one of his pillars of inner knowledge. Coming too close to those always meant schizophrenia for some, slipping into pure evil for less, pretentious behavior for the most and a feeling of greed hat could never be fulfilled for me for example. Seeing that and feeling it at the very beginning I turned away from those energies. Nevertheless, he was the best of the Beatnik bunch, acting out in the world also and had his special way to get alomng that was magic. He needed that bleak and violent energy of gods with faces made out of intestines and faeces to go through the other side. It is just a decision not to do but respect his ways and that bis what I did since I was 16 years old.

I paid for a night to Mr. Moustache and received the room key. I could not resist to take them on again but this time for a harder ride and plced myself next to them on a chair without an invitation and asked for a "big shot of rum". Moustache 2 went inside whlie the other one was staring at me with slight contempt still about what I wanted like "what the fuck do you want here, sport?" and that was exactly what I was longing for. He returned from the hotels kitchen with a water glass half full of a brow liquid that turned into a quite good carribean rum. "A lot of poor blacks here, looked pretty hopeless that btown when I arrived", I said. "That's why it's called mudhole, Punta Gorda". "Who made it a mudhole? I mean the people here are far from being lazy druggers as far as I could get it but just starved out of life, right?!" That made it for me and I knew it, I just could not resist. "Fucking radical thinking on this guy" that Moustache to his friend. I knew what had to do. I emptied my glass of rum, felt a bit dizzy and walked to the toilet in sight, a small hut, independent of the other buildings. When I got out and returned to the table they were yelling: " no drugs in town here, right, no drugs. We do not have anything but some weed here, no coke. "I will check out your bar scene here to get my rocks of" I said, disrespecting their consent to tun me in for soemthing they had not projected but decided to turn against me. They were staring at me in silence, the moustaches motionless in pale empty faces.

I walked along the shoreline to the town centre and knew that I was on a list I had not felt before so intense. I felt like this, this shitty little conversation would have consequences. And I was longing for that, not out of masochism but out of trutherism to know the inner meaning of the fucking littkle sentence "They are into too many things". It did not take more than 10 minutes when group of black and mulatto young to lower middle age boys and girls of the town approached me. "hey man, looking for fun tonight?!" "What do you think, know some cool bar?" "Yeah man, join us, we will take you with us all night if you want". I had a huge hole inside me just from the few sentences I exchanged with the hotel guys and was just feeling released that somebody was not a complete asshole suddenly. Mostly spontaneous meeting like this in Belize lead to bizarre and funny events after while so I was not in distrust. In Hopkins I meet a black guy from the Garifuna tribe who looked close like a Touareg who offered me a ride to the next town in his car. The journey was halted after about 500 meters and I was invited to his sisters home for dining and fucking – the guy never talked about that but the air was full of it. I was into a blacks family wooden palace with a chubby black young woman in pink dress and underwear in front of a giant cooking pot with a giant spoon turning the fish soup inside. Boum were were sitting there an the soup was oin the table steaming into my face and the black girls magnificient ass wiggling in front of me while I tried to eat. Her brother was not inerested at all in that but just shoveling fish into his mouth and throwing the bones on the floor. Our journey went on like this, stopping every kilometre or two to visit family and friends, drinking and smoking until we were back to Hopkins again at midnight totaly drunk and wasted. That could be expected from Belize.the groovy grotesque. But just take care when they slip mickey into your rum. They tried this at Still Grass junction and then drive me into the bush but failed because I exchanged the rum glasses. So I had no bad vibe about the black folks there but something was wrong this time, it was too slick, it missed the roughness of black folks who really bump into you and dig the scenery with you.

We arrived at a dark and strictly local little bar with a lot of room inside and good music where I ordered a beer and was immedatley approached by a nid twenty black girl sliping next to me and laid her arms around my hips and crawling around with her fingers. That felt good and I went with it and we strated kissing around when another female voice said: "you two birds should move away into privacy before you fuck here in the back in front of all, you hear me". That was even more flattering when I felt my purse was removed, my pockets were emptied and they all tried to catch my money belt. I felt the click in my head and saw myself rsing up, jumping at the purse thief, catching him and telling him in loud, stern voice: "give me the purse back, you Mofo, keep the money in it, we stay friends here." He handed me the purse, I tok out al the moeny, about 80 $ handed it over jumped around and yelled as loud as I could: " beer and trum for al and everybody here, all free now, nothing has happened." That turned everone into a calm and silnet mood again, I didn't even look at my girlfriend anymore whe the bottles arrived. The rum came some minutes later and I nplayed as if nothing ever happened and that worked out. Try it in Belize, it worked then. Hours later I stumbled home at the shoreline again and nobody harassed me at all but I knew the scene was set up by the Moustaches to teach me a lesson: stay with the white assholes who turned everything into a mudhole inside the fort and shut the fuck up. The walls in Milky Way Guesthouse were paper thin, the room was a disastre and felt like many bad things had happened there. I tried to sleep and could not. The moustaches were down there.

"Anthropology is just a piece of shit if we do not fight for the people we do research on", a tall blond muscular guy with long hair and pony tail shouted. "We can not do just research with participant observation all the time while our people get fucked over with impunity." I listened to The Owl's and his frieds rants for quite a time without being really interested. It was to flat, that theory was to flat, made for people without any experience on the beat and hippe trails of that world in 70's and 80's. Just as the MG's rants about all and everything we had to witness day by day in the early 80's especially until 1989. The Marxist Group of clean and unspoiled Marxism. It did not feel like reality but as a movie script made by some scientists. "Action Anthropology is the only we we can continue with Ethnology and Anthropology without being traitors, otherwise we have to stop" they yelled in Bonn anthropology department. Later they continued in Cologne with the same lingo and attack on us. Was that radical? Not even that, it was mediocre to walk into people in the Third world as an Anthropologist and then teach some revolution, that was cheesy and phony and it smelled like young girls wishful thinking. I you know the ways of the authorities in Third World countries, somebody with a brain would never start a revolution or uprising like this: on a plate for being shot down. I never engaged in radical politics out of anthropological departments per se, that was an unspoken rule if you were serious about things there and protecting yourself and the people down under. That was the most serious lesson of the Beats I had learned on my trails around the world – knowing the AOI - and exactly that was looked down upon by radical anthropologist. That bis why they failed in both: revolution and science.

"There is a meeting of action anthropolgists in the hills outside Cologne a sympathtic fellow student told me. "Join us there, it is important, a professor form the US wil be there". The guy had long curly brown hair, late twenties and was full of energy. He was one of the real guys in Bonn and Cologne but always on the open side of things even when they brought back our people in body bags from Central America or buried them there in the jungle. But ok, I thought, this is just about Native American shit in the US, who cares, no guns invlved, just lame US things and I was not involved in this at all, I was in the Asian wisdom thing still, somehow and regarded any close contact with US affairs as a suicide attack on myself after their performance in Central America in he 80's, after Peanut Jimmy from Georgia gave us a free ride into a better world with his own Beat that no one would have ever expected in the late 70's after Nixon and Ford.

"We all have to fight again and again for the Red Indians, no one can ever get out of it if you are an anthropologist by heart" the US professor said in a convincing and phony slimetone. It was just like the session with esoteric communities where the invited Red Indians from "spiritual backgrounds". We always looked at each other, did not talk about it and felt a bad rush at our back moving up and down. The AOI had his presence there but had no clue only our gut feeling and that meant: fight but survive.

I looked away so his gloomy and interested eyes could not meet mine in the hills east of Cologne in 1989. He was eager to know me there and get close, that was crawling up and down my spine there and I played the Ex hippie with the India bias, not the Red Indian. The Owl was there and was watching too. My colleague from university who brought me there tried to convince fellow students to meet him privately to "get things on" later.  "He is just a youngster" I thought, who should be out on the mean roads of the world, "man start with a brothel in Istanbul or a bus through Honduras but shut the fuck up". "It is not the time" I told him, "not here and now, do you get this? And who are those Red Indians surrounded by the mightiest army in the world? Think!" I said and left.

Three days later I visited the library of the Anthropological Department in Cologne where they were waiting for me with a tabloid newspaper. Our fellow stúdent was shot dead by Cologne police the night before in the middle of the southern town of Cologne by order of the AOI. They gave him a full page photo on the frontpage and shot him from his bycicle. "They police is here and wants to know his friends" the left wing German professor told me with a disgustingly slimy grin while walking only to me. He was the star of the institute teaching about texts of the Red Brigades in Italy in discourse analysis. And waited for interested hand signs of the students – I never gave him one. The Red Brigades of Italy were even worse than the MG and their action group, the RAF of the police and the AOI and had to fuck themselves.

After the party in Punta Gorda with my wanna be robber friends, courtesy by the AOI, I woke up and they were waiting for me with a slimy smile for breakfast in the Milky Way Guesthouse. "Here, have a free milk shake". I took the glass and poured it on the floor in front of the two Moustaches and got the fuck out of there. I saw one of them an hour later crossing over to Guatemala by ferry to buy and sell children for rich fucks. He was steaming with hatred, that I had all my money and made friends with the wanna be robbers and murderers who were paid to stab me down by him and his friend but did not do anything for them. He could not believe that he and his friend were my prey from now on when I smiled at him when his ferry left with him to Guatemala.

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